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+++ HERBSTAUSGABE +++

Das aktuelle NATURSCHUTZ MAGAZIN ist online!

Ausgabe 03/2021 (Sept./Okt.)

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Nach der Hochwasserkatastrophe

Flächenverbrauch stoppen – Bächen und Flüssen mehr Raum geben

Die Bilder der Hochwasserkatastrophe machen uns traurig und fassungslos. Wir trauern mit den davon betroffenen Menschen, den Angehörigen und Familien der Todesopfer. Ihnen allen gilt unser Mitgefühl. Unser Respekt gilt allen Helfern und Helferinnen für ihren unermüdlichen und selbstlosen Einsatz. Doch wie konnte es dazu kommen? Wie kann das in Zukunft verhindert werden?

Die Ursachen sind vielschichtig. Die Gründe für diese Entwicklung werden allzu schnell alleine mit dem Klimawandel in Verbindung gebracht. Doch die Gründe für diese verheerende Hochwasserkatastrophe liegen hauptsächlich in einer jahrzehntelang falschen und nicht ökologischen Naturschutz- und Umweltpolitik. Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordert daher ein konsequentes Umdenken zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und der für die Biodiversität wichtigen Lebensräume.

>>> Lesen Sie hier die Forderungen der NI

Lesen Sie dazu auch in der Rhein-Zeitung vom 26.08.2021:

 


 

Deutsche Forstgesetzgebung: „Ein ökologischer Totalausfall“

5 Schritte zu einer ökologischen Waldwende

 
                                                                                                          Wilhelm Bode (Foto: Rainer Kant)

Der Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) hat eine wichtige Schrift mit dem Titel „Forstrecht ökologisch ausrichten – Schluss mit der gesetzlichen Nachhaltigkeitslüge“ herausgegeben. Darin belegt der Autor Wilhelm Bode (Stralsund) die eklatanten Defizite im deutschen Forstrecht, das der konventionellen Forstwirtschaft faktisch einen Freifahrtschein ausstellt.

Wilhelm Bode ist Jurist und Diplom-Forstwirt und war bis 1993 Leiter der saarländischen Forstverwaltung sowie später Leiter der Obersten Naturschutzbehörde des Saarlandes. Bekannt wurde er vor allem durch sein 1994 veröffentlichtes Buch „Waldwende“ (vier Auflagen, erschienen im C.H. Beck Verlag).

Weiterlesen >>>

 


 

+++ NEUAUSGABE +++

+++ Jetzt auch als Druckversion erhältlich +++

Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar!

Eine Denkschrift von Dr. Wolfgang Epple

mit Vorwort und Fotografien von Harry Neumann

Die gegenwärtig umfassendste Sammlung von Fakten und Argumenten gegen den Mythos und Narrativ der Weltrettung durch Windkraft. Beleuchtet werden die negativen Auswirkungen der Windkraft auf Landschaft, Wälder und Arten, die jüngste Entwicklung der prekären Rechtslage für den Natur- und Landschaftsschutz, Einordnung der naturethischen Aspekte des Konflikts Windkraft contra Naturschutz. Ein umfangreiches Stichwortverzeichnis und Hinweise auf ausgesuchte, relevanter Literatur machen die Denkschrift zum windkraftkritischen Handbuch für Naturfreunde und Naturschützer.

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Hier die Druckausgabe Probelesen und Bestellen >>>

 


 

 

 

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NATURSCHUTZ MAGAZIN

Herbstausgabe 

03/2021

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Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar!


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Schriftenreihe der NI:

„Natur und wir“

Feli und Onkel Catus

Eine Wildkatzengeschichte für Kinder und Jugendliche

von Dr. Sabine Bender


Wildkatzen melden!

Bitte melden Sie uns Wildkatzenbeobachtungen und Wildkatzensichtungen:

Formlos per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de

Bitte melden Sie uns auch Totfunde von Wildkatzen:

Verwenden Sie dazu bitte den Meldebogen und senden diesen ausgefüllt per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de


Tote Tiere an Windindustrieanlagen

Bitte melden Sie uns tote Fledermäuse und Vögel (Rotmilan, Schwarzstorch) durch/an/unter Windindustrieanlagen

Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Störung an und Zerstörung von Horsten

Bitte melden Sie uns Störungen an besetzten Horsten durch „Besucher“ und Zerstörungen von Horsten und Horstbäumen

Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald
  
DR. WOLFGANG EPPLE
GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ
 
 


 

Naturschutzinitiative e.V. (NI) - bundesweit anerkannter Verband nach § 3 UmwRG