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30.07.2021

Baden-Württemberg

Rotmilane sind keine Labormäuse!

NI klagt gegen Windenergieanlagen in Donzdorf

 

Rotmilan - Foto: Archiv NI

Für das „Forschungstestfeld Donzdorf“ wurde vom Landratsamt Göppingen eine Genehmigung zur Errichtung von zwei Windenergieanlagen mit einer Gesamthöhe von 99,45 m und einer Nennleistung von je 750 kW erteilt. Das Projekt wird durch das Bundesamt für Naturschutz unterstützt. Wir fordern: „Keine Tierversuche für die Windindustrie!“ Um die Genehmigung zu ermöglichen, wurden mehrere Ausnahmen vom Tötungsverbot erteilt, u.a. beim Rotmilan und Uhu. Da es sich um einen Fall von grundsätzlicher Bedeutung handelt, haben wir gegen die Genehmigung Klage beim Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg eingereicht. Die neuen Pläne zum Ausbau der Windenergie in Baden-Württemberg lassen nichts Gutes erwarten. Auch hier wollen wir alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen.

Mit der Klage wird geklärt werden, ob dies zulässig ist. Damit leisten wir einen Beitrag zur Rechtssicherheit. Die Naturschutzinitiative e. V. (NI) sieht zudem den Schutz der Fledermäuse nicht hinreichend gewährleistet. Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Mängel im Genehmigungsverfahren. Auch für ein solches Projekt kann die Tötung der Arten zu Forschungszwecken aus unserer Sicht nicht erlaubt sein. Rotmilane sind keine Labormäuse.

Hier sollen Windenergieanlagen errichtet werden, die nicht einmal halb so hoch sind wie die Anlagen, die dem Stand des aktuell Machbaren und Üblichen entsprechen. Wir können nicht erkennen, welchen Mehrwert die Forschung an obsoleten Anlagengrößen haben soll, zumal doch behauptet wird, dass durch die höheren Anlagen die Tiere weniger gefährdet sind.

-

Aus unserer Sicht greift es viel zu kurz, das Problem der Verstromung fossiler Energien durch die bloße Erzeugung großer Strommengen, z. B. durch Windkraft in den Griff bekommen zu wollen. Eine echte Energiewende muss technologieoffen sein, zwingend das Einsparen von Energie in den Mittelpunkt stellen und die Biologische Vielfalt und Lebensräume einschließlich der Wälder schützen und fördern.

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DR. WOLFGANG EPPLE
GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ
 
 


 

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