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18.03.2021

Skandalöse Offenbarung

Rechtsanwalt und Windlobbyist Prof. Dr. Maslaton:

„Diabolische Allianz mit rechtsnationalen Kräften“ ? 

Antidemokratische und autoritäre Tendenzen im Rahmen der Energiewende

von Dr. Wolfgang Epple

Der in Deutschland erwartete und in Teilen der Politik offen angestrebte Wechsel in der Anwendung und Auslegung des Artenschutzes im Naturschutz- und Umweltrecht der EU im Zuge des „Klimaschutzes“ findet nicht statt: 

Die Verbote für das Töten von Wildtier-Individuen, für das Stören, Vernichten oder Zerstören ihrer Lebensstätten im Rahmen von Eingriffen des Menschen müssen weiterhin an strengen Vorgaben des Schutzregimes von Vogelschutz- und Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der EU gemessen werden. Der im Rahmen menschlicher Tätigkeit selbst zu anderem Zwecke in Kauf genommene Tod von Wildtieren kann nicht mit Bezug auf einen günstigen Erhaltungszustand und damit auf die Populationsebene relativiert werden. Die Verbote gelten auch für unabsichtliche Handlungen, die Störung, Zerstörung oder Vernichtung in Kauf nehmen. Der strenge Schutz gilt unabhängig von der Anzahl der Exemplare der im betroffenen Gebiet vorkommenden Art. Das Verbotssystem geht mit der Erwähnung von Exemplaren und Eiern von einer individuellen Anwendung aus. Das vom europäischen Gesetzgeber angestrebte hohe Schutzniveau ist damit auch für Beschädigung und Zerstörung der Fortpflanzungs- und Ruhestätten nicht durch den Bezug auf einen sich verschlechternden Erhaltungszustand der betroffenen Art relativierbar. Die in beiden Richtlinien verankerten, nicht deckungsgleichen, jeweils hohen Hürden für Ausnahmen vom Schutz bleiben bestehen.

Lesen Sie hier mehr dazu von Dr. Wolfgang Epple >>>

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NATURSCHUTZ MAGAZIN

Herbstausgabe 

03/2021

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Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar!


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Schriftenreihe der NI:

„Natur und wir“

Feli und Onkel Catus

Eine Wildkatzengeschichte für Kinder und Jugendliche

von Dr. Sabine Bender


Wildkatzen melden!

Bitte melden Sie uns Wildkatzenbeobachtungen und Wildkatzensichtungen:

Formlos per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de

Bitte melden Sie uns auch Totfunde von Wildkatzen:

Verwenden Sie dazu bitte den Meldebogen und senden diesen ausgefüllt per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de


Tote Tiere an Windindustrieanlagen

Bitte melden Sie uns tote Fledermäuse und Vögel (Rotmilan, Schwarzstorch) durch/an/unter Windindustrieanlagen

Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Störung an und Zerstörung von Horsten

Bitte melden Sie uns Störungen an besetzten Horsten durch „Besucher“ und Zerstörungen von Horsten und Horstbäumen

Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald
  
DR. WOLFGANG EPPLE
GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ
 
 


 

Naturschutzinitiative e.V. (NI) - bundesweit anerkannter Verband nach § 3 UmwRG