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28.02.2019

Auf den Spuren des Bibers im Westerwald

Erster Biber-Sonntag war ein voller Erfolg!

Über 150 naturinteressierte Teilnehmer konnten NI-Vorsitzender Harry Neumann, Dipl.-Biologe Konstantin Müller und Naturschutzreferentin Gabriele Neumann am ersten von sechs Biber-Sonntagen bei strahlendem Sonnenschein in Freilingen im Westerwald begrüßen.

Die Teilnehmer lernten den Biber als Landschafts- und Biotopgestalter kennen. Sie konnten sich davon überzeugen, dass die Biologische Vielfalt erheblich angestiegen und der Hochwasserschutz auf natürliche Art und Weise verbessert wurde, seitdem sich der Biber dort angesiedelt hat. Über 100 Vogelarten konnten seitdem nachgewiesen werden.

Blässhühner, Tafelenten, Höckerschwäne und Stockenten konnten bereits beobachtet werden. Hinzu kommen zahlreiche Libellenarten und Amphibien.

Die Teilnehmer waren begeistert von der "neuen" vom Biber geschaffenen Landschaft und der Biologischen Vielfalt.

Etwas Wasser auf einer Länge von ca. 10 Metern auf dem Westerwaldsteig hat niemanden der Exkursionsgruppe gestört, vor allem nicht die Kinder. Diese hatten große Freude, hindurchzuwaten.

Die sechs „Biber-Sonntage“ vermitteln den Teilnehmern spannende Eindrücke in die sich entwickelnde und ständig verändernde natürliche Dynamik im Jahreskreislauf.

Angesprochen wurden auch die aufgetretenen Konflikte und ihre Lösungsmöglichkeiten. Einig waren sich die Teilnehmer mit der Naturschutzinitiative e.V. (NI), dass die Obere Naturschutzbehörde zu einem „Runden Tisch“ einladen sollte, dem Vertreter der Naturschutzverbände, der Gemeinden und Bürger, der betroffenen Landwirte und der Behörden angehören sollten.

Der nächste Biber-Sonntag der NI findet am 31.03.2019 von 11.00 - 13.00 Uhr statt und wird von Dipl.-Biologe Immo Vollmer, Naturschutzreferent der NI, geleitet.

Sicher werden zu diesem Zeitpunkt bereits zahlreiche Wasservögel zu beobachten sein.

Fotos: NI

 


 

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