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"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

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13.06.2019

Mäuse für die Wildkatzen

Diese Wildkätzchen brauchen Hilfe!

 

Fotos: Tierart

Diese beiden Wildkatzenwelpen, von denen das eine erst nach einer längeren Odyssee in der Tier- und Artenschutzstation TIERART e.V. aufgenommen werden konnten, brauchen Ihre und unser Hilfe. Nachdem die beiden Geschwister als vermeintliche ausgesetzte Hauskatzenkinder an einem Straßenrand mitgenommen wurden, stellte sich schnell heraus, dass es sich um Europäische Wildkatzen handelt. Diese Findelkinder müssen nun in mühevoller Arbeit von Hand aufgezogen werden. Das ist mit hohen Kosten verbunden. Daher brauchen wir Ihre Hilfe.

„Aufgrund der unterschiedlichen Ansprüche an die Ernährung einer Wildkatze im Vergleich zur Hauskatze befand sich das Jungtier in großer Gefahr. Die Fütterung mit Katzenmilch und Dosen- oder Trockenfutter für Hauskatzen kann bei Wildkatzen zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen bis hin zum Tod führen. Über Tage hinweg schien es so, dass es keinerlei Chance gäbe, die Katze rechtzeitig zu finden.

Die beiden etwa 6 Wochen alten Wildkatzen werden nun aufgezogen und während der nächsten Monate auf die spätere Wiederauswilderung vorbereitet. Dazu stehen bei TIERART mehrere artgerechte Freigehege zur Verfügung, in denen sich die Tiere in Schlafhäuser zurückziehen, klettern, toben oder jagen üben können. Alle unsere Wildkatzen werden artgerecht gefüttert – zunächst mit toten, später aber auch mit lebendigen Mäusen. Denn erst, wenn sie wissen, wie man Mäuse fängt, ist sichergestellt, dass sie sich in der freien Natur selbstständig ernähren können. Das Jagen lernen die kleinen Katzen normalerweise von der Mutter. Aber auch „Flaschenkinder“ verstehen recht schnell, wie man Beute macht. Alle Wildkatzen, die bislang bei TIERART aufgezogen wurden, konnten erfolgreich ausgewildert werden.“

Diplom-Biologin Eva Lindenschmidt, TIERART e.V.

 

Sichtung von Wildkatzen – Bitte melden!

 

Fotos: Tierart

Währen der Aufzuchtzeit von April bis September kommt es immer wieder vor, dass Spaziergänger junge Wildkatzen bei der Erkundung ihrer Umgebung beobachten und sie mit ausgesetzten Hauskatzen verwechseln. Diese Wildkatzenkinder dürfen keinesfalls aus dem Wald „entführt“ werden. Ihre Mutter ist sicherlich auf Nahrungssuche, durchaus auch tagsüber, und wird den Nachwuchs bald wieder umsorgen. Die Meldung solcher Beobachtungen ist ein wichtiger Baustein für die aktuelle Verbreitungskarte der Wildkatze.

Melden Sie die Beobachtung möglichst umgehend an die Naturschutzinitiative e.V. (NI): wildkatze[at]naturschutz‑initiative.de


Über diese kann ein örtlicher Wildkatzenbeobachter informiert werden, der sich bei Bedarf vergewissert, dass die Kleinen von ihrer Mutter versorgt werden.


"Einzig beim Fund von jungen Wildkatzen bei einer toten Mutter dürfen die Jungtiere mitgenommen werden. In diesem Fall müssen die Welpen so schnell wie möglich in eine Aufzuchtstation gebracht werden, keinesfalls zum Tierarzt, in ein Tierheim oder eine Katzenhilfestation, denn an diesen Orten droht den Kleinen eine erhöhte Ansteckungsgefahr mit Hauskatzenkrankheiten. Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) informiert über die aktuellen Wildkatzenaufzuchtstationen und begleitet die Auswilderung."

Gabriele Neumann, Wildkatzenexpertin, Naturschutzinitiative e.V. (NI)

 

Erwerben Sie eine Wildkatzenpatenschaft!

 

Fotos: Gabriele Neumann

Jede Patenschaft unterstützt unsere Aktivitäten rund um die Wildkatze. Ab einer Spende von einmalig 50 € erhalten Sie eine schöne Wildkatzen-Patenurkunde, die wir auf Ihren Namen oder gerne auch als Geschenk auf den Namen des Beschenkten ausstellen. Außerdem erhalten Sie kostenlos unsere neue Wildkatzenbroschüre.

 

Mehr über die Europäische Wildkatze erfahren

Bestellen Sie unsere kostenlose neue Broschüre „Die Europäische Wildkatze“ unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Noch mehr Infos: www.naturschutz-initiative.de – www.naturschutz-initiative.de/projekte/wildkatzewww.tierauffangstation.de

 

 

Bitte unterstützen Sie die beiden Wildkätzchen mit Ihrer Spende!

Naturschutzinitiative e.V. (NI) 

Westerwald Bank Hachenburg Stichwort „Wildkatze“ 

IBAN:DE83 5739 1800 0011 5018 00

BIC:GENODE51WW1                                                                     

Vereinsregister Montabaur VR 21084                                                       

Steuernummer: 30/651/15645 

 

Spenden an die Naturschutzinitiative e.V. (NI) sind steuerabzugsfähig. Bei einer Spende über 200,00 € erhalten Sie automatisch eine Spendenbescheinigung, darunter gerne auf Wunsch. Bis zu einem Betrag von 200,00 € ist der Überweisungsbeleg für das Finanzamt ausreichend.

 

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„FLIEGENDE EDELSTEINE“

 

Ein erstklassiges Vogelquartett mit 53 Karten von Dominik Eulberg


Schriftenreihe der NI:

„Natur und wir“

Feli und Onkel Catus

Eine Wildkatzengeschichte für Kinder und Jugendliche

von Dr. Sabine Bender


Denkschrift

Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar

von Dr. Wolfgang Epple


Wildkatzen melden!

Bitte melden Sie uns Wildkatzenbeobachtungen und Wildkatzensichtungen:

Formlos per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de

Bitte melden Sie uns auch Totfunde von Wildkatzen:

Verwenden Sie dazu bitte den Meldebogen und senden diesen ausgefüllt per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de


Tote Tiere an Windindustrieanlagen

Bitte melden Sie uns tote Fledermäuse und Vögel (Rotmilan, Schwarzstorch) durch/an/unter Windindustrieanlagen

Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Störung an und Zerstörung von Horsten

Bitte melden Sie uns Störungen an besetzten Horsten durch „Besucher“ und Zerstörungen von Horsten und Horstbäumen

Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unser Veranstaltungsprogramm 2019

zum Download:

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald


 

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