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26.02.2021

Rheinland-Pfalz

Totholz ist Leben

NI auf Exkursion mit dem Forstamt Hachenburg/Forstlichen Bildungszentrum Rheinland-Pfalz

„Je mehr Totholz im Wald verbleibt, desto besser ist dies für die Artenvielfalt, den Wasserhaushalt und das Klima.“

 

„Für Wildkatzen ist der Nauberg ein sehr wichtiges Habitat. Sie verstecken sich gerne zwischen umgestürzten Bäumen.“

„Aus der Naturverjüngung infolge der aktuellen Fichtenkalamitäten entsteht eine große Biodiversität.“

Gabriele Neumann, Vorstand, Projektleiterin Wildkatze und Großkarnivoren

 

„Wir brauchen mehr Verständnis für die Unordnung im Wald.“

Monika Runkel, Leiterin Forstamt Hachenburg/Forstliches Bildungszentrum RLP

 

„Leider stellen wir mancherorts einen falschen Aktionismus fest, indem wiederum Monokulturen angepflanzt werden, jetzt mit standortfremden Douglasien.“

Günter Hahn, Biologe und Wissenschaftlicher Beirat der NI

 

„Die Wildkatze ist eine Chaosart, die von der momentanen Situation im Wald profitieren wird, wenn nicht alles glatt abgeräumt wird.“

Philipp Schiefenhövel, Biologe, Will-und-Liselott-Masgeik-Stiftung

 

„Wir brauchen den Mut, der Sukzession auf Flächen freien Lauf zu lassen.“

Harry Neumann, Vorsitzender der Naturschutzinitiative e.V. (NI)

 

Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) dankt Frau Runkel, Herrn Schäfer und Herrn Wagner vom Forstamt Hachenburg für diese gemeinsame Exkursion und den wertschätzenden Austausch. Alle Teilnehmer waren sich einig, diesen Diskurs zukünftig fortzuführen. Wir danken auch der Redakteurin der Rhein-Zeitung, Frau Nadja Hoffmann-Heidrich, die uns auf der 3-stündigen Exkursion begleitet hat.

 

Lesen Sie hier >>> den vollständigen Beitrag aus der Rhein-Zeitung vom 26.02.2021.

Lesen Sie hier >>> den Beitrag der NI „Ökologische Waldwende“.

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DR. WOLFGANG EPPLE
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