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"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

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Aktuelles

28.05.2020

HESSEN/WETTERAU

Neues aus meinem Naturgarten: Der Eichelhäher (Garrulus glandarius)

So sieht ein gieriger Eichelhäher aus, der die kleine Futterstelle für Meisen besucht und sie dabei fast auskippt. Hin und wieder besucht er den Garten unseres Mitglieds Hubert Jung, um sich mit blanchierten Erdnusskern-Splits zu bedienen. Eichelhäher sind Allesfresser. Im Frühling und Sommer verzehren sie gerne Insekten, vor allem Raupen und Käfer, sowie Eier und Nestlinge von Waldvögeln. Im Herbst und Winter ernähren sie sich zusätzlich zu den Eicheln auch von verschiedenen Nüssen und Früchten.

Besonders Ende September bis Anfang November sammelt der Eichelhäher Eicheln, als Wintervorrat, die er im Waldboden versteckt. Das liegt daran, dass die vergrabenen Eicheln nur langsam verrotten und somit eine Lebensversicherung bei allgemeiner Nahrungsknappheit darstellen. Man hat schon beobachtet, dass Eichelhäher Eicheln, die bereits sechs Monate im Boden verbracht haben, an ihre Jungen verfütterten.

Der Eichelhäher ist ein ausgesprochener Waldvogel, der fernab von Bäumen nur ausnahmsweise zu beobachten ist. Er brütet in Laub- und Mischwäldern, häufig auch in Feldgehölzen, an Waldrändern sowie in Parks und großen Gärten mit älterem Baumbestand. In Mitteleuropa ist der Eichelhäher überwiegend häufig und weit verbreitet. Die europäischen Bestände sind bis auf Irland, wo das Brutareal stark schrumpft, stabil.

Text und Foto:
Hubert Jung, Vorsitzender Naturschutzinitiative e.V. (NI), Regionalgruppe Wetterau

 


 

28.05.2020

HESSEN

VOGELSCHUTZGEBIET FULDATAL ZWISCHEN ROTENBURG UND NIEDERAULA

Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) stellt ihren Vogelkundlichen Bericht 2018 aus dem Mittleren Fuldatal vor

Von Arno Werner, Ornithologe, Länder- und Fachbeirat Hessen der NI

Foto: Grünspecht, Arno Werner

Der neue Vogelkundliche Bericht aus dem Mittleren Fuldatal beinhaltet wieder eine Auswahl von Beobachtungen aus dem EU-Vogelschutzgebiet Fuldatal zwischen Rotenburg und Niederaula aus dem Jahr 2018.

Auf 60 Seiten gibt es eine Vielzahl von Informationen zu den relevanten, seltenen und regelmäßig rastenden und brütenden Vogelarten.

Die Zusammenstellung ist wieder ein Spiegelbild der Entwicklung dieses Schutzgebietes.

Eine Vielzahl schöner und aktueller Vogelfotos aus dem Berichtsjahr lockern die notwendigen statistischen Daten auf. Darin eingebunden sind einige Diagramme mit den Langzeittrends ausgewählter und relevanter Arten. Hier kann man grob die Populationsentwicklung am Beispiel der relevanten Gewässer in der Fuldaaue je nach Art im Schutzgebiet erkennen.

In den Anhängen gibt es übersichtliche Tabellen mit den wichtigen Vorkommen von Brut- und Rastvogelarten (Wasser- und Sumpfvögel) im EU-Vogelschutzgebiet.

Download: Vollständiger "Vogelkundlicher Bericht 2018 aus dem Mittleren Fuldatal" >>> 

 


 

21.05.2020

Erneuter Erfolg für den Naturschutz und den Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI)

Verwaltungsgericht Kassel stoppt Windpark Katzenstirn

 
Foto: Katzenstirn, Ingo Kühl/Naturschutzinitiative (NI) 

Auf der Katzenstirn in Nordhessen wurde durch das Regierungspräsidium Kassel die Errichtung von vier Windenergieanlagen genehmigt. Die Katzenstirn ist Teil des Stölzinger Gebirges. Betroffen von der Industrialisierung dieses Höhenrückens wären neben dem Wespenbussard auch der Rotmilan, Schwarzstörche, Mäusebussard und Waldschnepfen.

Weiterlesen: 21.05.2020 - Erneuter Erfolg für den Naturschutz und die NI 

19.05.2020

Zum zweiten Todestag Enoch zu Guttenbergs:

„Musizieren gegen den Untergang“ – Der Dirigent und Umweltschützer Enoch zu Gutttenberg, ein biografisches Porträt

 

„Er war ein Mensch, der viele Leben und viele Geschichten gelebt hatte“. Dies schreibt Kent Nagano in seinem Vorwort zu Georg Etscheits Biografie über den Dirigenten und Umweltschützer Enoch zu Guttenberg, die zum zweiten Toddestag Guttenbergs (15. Juni 2020) im Mainzer Verlag Schott Music erschienen ist.

Weiterlesen: 19.05.2020 - Zum zweiten Todestag Enoch zu Guttenbergs

18.05.2020 - PRESSEMITTEILUNG

zum Tag der Artenvielfalt am 22.05.2020

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordert:

Artensterben stoppen - 6 Schritte für mehr Artenvielfalt

Foto: Braunkehlchen/Naturschutzinitiative e.V. (NI)
Braunkehlchen und andere Wiesenbrüter befinden sich in Deutschland auf dem Sinkflug. Ihr Bestand ist um bis zu 85 % eingebrochen. Hauptursachen sind zu frühe Mahd, industrielle Landwirtschaft, Verlust an Lebensräumen und Pestizideinsatz.

 

„Gesellschaft und Politik müssen endlich aufwachen. Umfassender Naturschutz muss wieder oberste Priorität haben, damit die Ökosysteme durch menschliche Eingriffe nicht noch weiter aus dem Gleichgewicht geraten“, erklärte Harry Neumann, Bundes- und Landesvorsitzender des Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI).

Der Erhalt der Arten und funktionierender Ökosysteme sind die zentralen Zukunftsthemen. Die einseitige Ausrichtung auf den ebenfalls wichtigen Klimaschutz verdeckt jedoch die biologische Realität des Artensterbens wie z.B. das Vordringen des Menschen in vormals unberührte Natur, die  intensive Landnutzung, die Zerstörung der Wälder, die Ausbreitung von Monokulturen und der fortschreitende Lebensraumverlust.

Weiterlesen: 18.05.2020 - Tag der Artenvielfalt am 22.05.2020 

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DR. WOLFGANG EPPLE
GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ


 

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