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Aktuelles

12.10.2022

Rheinland-Pfalz

Kraniche – Die „Vögel des Glücks“ ziehen über den Westerwald und Rheinland-Pfalz

Kraniche am Dreifelder Weiher im Oberwesterwald

Langsam beginnt der Kranichzug. Während in den niedersächsischen Mooren erst rund 10.000 Kraniche rasten, haben sich im Nordosten im Grenzgebiet von Thüringen und Sachsen-Anhalt bereits 100.000 Vögel versammelt. In den letzten Tagen flogen mehrere Tausend dieser Glücksvögel mit markanten und lautstarken Trompetenrufen auf einer Südwest-Linie nach Rheinland-Pfalz und Hessen, auch im Westerwald. „In den nächsten Tagen sollten die Menschen daher Augen und Ohren offen halten“, so die Naturschutzinitiative (NI).

Weiterlesen: 12.10.2022 - Die „Vögel des Glücks“ ziehen über den Westerwald und Rheinland-Pfalz

07.10.2022

Hessen

Naturschutzinitiative (NI) lehnt Windkraftanlagen am Alheimer ab

Rotmilan (Milvus milvus) - Foto: Arno Werner

Der Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) lehnt die Planungen der sechs Windkraftanlagen (WEA) der Abo Wind AG am zweithöchsten Berg des Stölzinger Gebirges, dem „Alheimer“ ab. Arno Werner, Ornithologe und Länder- und Fachbeirat Hessen der Naturschutzinitiative und Koordinator des Rotmilanteams der Naturschutzinitiative bewertet den von der Abo-Wind AG für dieses Jahr noch angekündigten Genehmigungsantrag als nicht genehmigungsfähig (s. Bericht der HNA vom 24.09.2022).

Weiterlesen: 07.10.2022 - NI lehnt Windkraftanlagen am Alheimer ab

28.09.2022

Rechtswidrige Forstwirtschaft in Deutschland?

Naturschutzinitiative stellt neue Publikation vor

Artenvielfalt, Biodiversität und Lebensräume bilden das ökologische Netz, das unser Überleben sicherstellt. In Rheinland-Pfalz wurde durch Landesforsten eine für den Staatswald geltende „Grundsatzanweisung für den Umgang mit flächenwirksamen Störungen in den Wäldern“ herausgegeben. In diesem Papier werden erstmals den wichtigen ökologischen Aspekten bei der Waldentwicklung und -bewirtschaftung der Vorrang vor ökonomischen Gesichtspunkten eingeräumt. „Damit zielt es in die richtige Richtung. Doch wer genau und zwischen den Zeilen zu lesen versteht, erkennt aber auch das Konfliktpotential zwischen der ökonomisch ausgerichteten Forstwirtschaft und dem Naturschutz“, so Harry Neumann, Bundesvorsitzender der Naturschutzinitiative e.V. (NI).

Weiterlesen: 28.09.2022 - Rechtswidrige Forstwirtschaft in Deutschland? NI stellt neue Publikation vor

28.09.2022

Hessen

NI-Mitglieder aktiv beim autofreien Sonntag im Ebsdorfergrund

NI-Infostand beim autofreien Sonntag im Ebsdorfergrund - Foto: NI

Trotz widriger Witterungsbedingungen haben aktive NI-Mitglieder aus der Gemarkung Ebsdorfergrund ihren Info-Stand im Rahmen des autofreien Sonntags aufgebaut und gute Gespräche mit interessierten Menschen vor Ort geführt. Hierbei war zu bemerken, dass die örtlichen Vorkommen auch seltener heimischer Tiere, wie beispielweise des Schwarzstorches, dem die Flüsse und Teiche in der Umgebung gute Nahrungshabitate bieten, der Wildkatze in den alten Buchenwäldern oder der seltenen Fledermausarten in den Steinbrüchen, weitgehend unbekannt sind.

Weiterlesen: 2022-09-28 - NI-Infostand am autofreien Sonntag im Ebsdorfergrund

26.09.2022

Nordrhein-Westfalen

NI reicht Klage gegen die Genehmigung der Windenergieanlagen von Dahlem V ein

Unterstützen Sie jetzt mit Ihrer Spende

Der Schwarzstorch (Ciconia nigra) braucht störungsfreie und vernetzte Waldlebensräume

Im südlichsten Zipfel von NRW im Kreis Euskirchen werden die Windenergieanlagen (WEA) von Dahlem V im europäisch bedeutsamen Biotopverbund für waldgebundene Tier- und Vogelarten errichtet. Im Lebensraum der strenggeschützten Art der europäischen Wildkatze und im Schwerpunktvorkommen der Schwarzstörche wird es nun noch weniger Platz geben. Die Populationen beider störungsempfindlicher Arten sind jedoch auf die letzten verbliebenden störungsfreien und vernetzten Waldlebensräume angewiesen. Nur durch eine intakte Vernetzung kann die genetische Vielfalt der Arten nachhaltig geschützt werden.

Weiterlesen: 26.09.2022 - WEA Dahlem V: NI reicht Klage ein

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NATURSCHUTZ MAGAZIN

Herbstausgabe 

03/2022

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AUCH ALS DRUCKVERSION ERHÄLTLICH

Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar!



 


Wildkatzen melden!

Bitte melden Sie uns Wildkatzenbeobachtungen und Wildkatzensichtungen:

Formlos per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de

Bitte melden Sie uns auch Totfunde von Wildkatzen:

Verwenden Sie dazu bitte den Meldebogen und senden diesen ausgefüllt per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de


Tote Tiere an Windindustrieanlagen

Bitte melden Sie uns tote Fledermäuse und Vögel (Rotmilan, Schwarzstorch) durch/an/unter Windindustrieanlagen

Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Störung an und Zerstörung von Horsten

Bitte melden Sie uns Störungen an besetzten Horsten durch „Besucher“ und Zerstörungen von Horsten und Horstbäumen

Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald
  
 
 
DR. WOLFGANG EPPLE
GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ
 
 


 

Naturschutzinitiative e.V. (NI) - bundesweit anerkannter Verband nach § 3 UmwRG