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Aktuelles

13.01.2023

„Das Leben schrumpft. Oder dehnt sich aus. Proportional zum eigenen Mut“.
(Anaïs Nin)

Mehr Mut im Neuen Jahr

Die Politik der Ampel zerstört unsere Lebensgrundlagen

Liebe Naturschutzfreunde,

während Wirtschaftsminister Habeck die Räumung von Lützerath und den damit verbundenen weiteren klimaschädlichen Braunkohleabbau für richtig hält und während die Staatengemeinschaft in Montreal auf der Weltnaturschutzkonferenz ein internationales Abkommen zum Schutz der Biodiversität und Artenvielfalt verabschiedet hat, wird der Naturschutz in Deutschland unter Federführung von Bündnis 90/Die Grünen beerdigt.

„Was aber, wenn sich die grüne Fortschrittspropaganda, mit der die Wählerschaft bei Laune gehalten werden soll, als Budenzauber entpuppt, etwa weil die Leistungsfähigkeit der grünen Technologien maßlos überschätzt werden, akzeptable Substitute undenkbar sind oder Rebound-Effekte überhandnehmen?“, fragt Prof. Niko Paech im Naturschutz Magazin 03/2022.

Der von dieser Ampelregierung forcierte expansive technische Klimaschutz werde langfristig das zerstören, was er angeblich zu schützen vorgebe. Und natürlich werde dieser neue, nunmehr ökologische Kolonialismus als großherzige Entwicklungspolitik schöngeredet, so Prof. Dr. Niko Paech im Naturschutz Magazin.

Weiterlesen: 13.01.2023 - Mehr Mut im Neuen Jahr

21.12.2022

Baden-Württemberg

Windkraftanlagen Hohfleck/Sonnenbühl

VGH Mannheim lehnt Eilantrag der Naturschutzinitiative ab

Rotmilan (Milvus milvus)

Mit Beschluss vom 19.12.2022 (Aktenzeichen: 10 S 2295/22) hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg einen Eilantrag der Naturschutzinitiative e.V. (NI), der sich gegen den sofortigen Vollzug der immissionsschutzrechtlichen Genehmigung zur Errichtung von fünf Windkraftanlagen im Bereich Hohfleck/Sonnenbühl richtete, abgelehnt. Den Eilantrag hatte die Naturschutzinitiative (NI) insbesondere eingereicht, um zu verhindern, dass der Vorhabenträger schon vor der Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes über die Klage der Naturschutzinitiative (NI) durch die Vornahme von Rodungen und Baumaßnahmen Schäden an Natur und Landschaft anrichtet.

Weiterlesen: 21.12.2022 - WEA Hohfleck - VGH lehnt Eilantrag ab

20.12.2022

Naturschutzinitiative e.V. (NI)

Weltnatur- und Artenschutzkonferenz in Montreal - Kein historisches Ereignis, Reise mit ungewissem Ausgang

Moschusochse

„Einen Versuch ist es wert gewesen, das Artensterben verbindlich zu stoppen. Die 196 Länder der Staatengemeinschaft haben ihn auf der COP15 angestrebt. Der Erfolg hingegen ist ausgeblieben. Die auf der COP15 vereinbarten Ziele sind schwach, Vereinbarungen unverbindlich, Kontrollmechanismen kaum möglich, gesetzliche Regelungen existieren nicht“, erklärte Dipl.-Geographin Claudia Rapp-Lange, Referentin für Natur- und Artenschutz der Naturschutzinitiative e.V. (NI).

Weiterlesen: 20.12.2022 - Weltnatur- und Artenschutzkonferenz - Kein historisches Ereignis

16.12.2022

Durchmarsch der Windkraft in NRW

Natur- und Artenschutz Fehlanzeige

 

Flächeninanspruchnahme für Windanlagen im Wald - Foto: Claudia Rapp-Lange/NI

In der Online-Informationsveranstaltung am 15. Dezember 2022 zum Paket "Windenergie" der NRW-Koalitionsfraktionen von CDU und Grünen wartete der Natur- und Artenschutz vergeblich auf seinen Auftritt. Bereits im Eröffnungsplädoyer der verantwortlichen Politiker ging es primär darum, dass mit dem Betrieb von Windenergieanlagen sehr viel Geld zu verdienen sei.

Weiterlesen: 16.12.2022 - Durchmarsch der Windkraft in Nordrhein-Westfalen

16.12.2022

„Deutschland summt!“

Jetzt auch bei der Naturschutzinitiative e.V. (NI)

 

Biene bei der Nahrungssuche - Foto: Claudia Rapp-Lange/NI

Wir freuen uns, dass wir jetzt auch „Summsumm“- Partner  von „Deutschland summt! Wir tun was für Bienen“ sind. Die „Initiative der Stiftung für Mensch und Umwelt“ ist „Public Relations für den Bienenschutz“ und fördert den Schutz der 585 Wildbienenarten in Deutschland.

Weiterlesen: 16.12.2022 - „Deutschland summt!“

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NATURSCHUTZ MAGAZIN

Herbstausgabe 

03/2022

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AUCH ALS DRUCKVERSION ERHÄLTLICH

Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar!



 


Wildkatzen melden!

Bitte melden Sie uns Wildkatzenbeobachtungen und Wildkatzensichtungen:

Formlos per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de

Bitte melden Sie uns auch Totfunde von Wildkatzen:

Verwenden Sie dazu bitte den Meldebogen und senden diesen ausgefüllt per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de


Tote Tiere an Windindustrieanlagen

Bitte melden Sie uns tote Fledermäuse und Vögel (Rotmilan, Schwarzstorch) durch/an/unter Windindustrieanlagen

Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Störung an und Zerstörung von Horsten

Bitte melden Sie uns Störungen an besetzten Horsten durch „Besucher“ und Zerstörungen von Horsten und Horstbäumen

Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald
  
 
 
DR. WOLFGANG EPPLE
GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ
 
 


 

Naturschutzinitiative e.V. (NI) - bundesweit anerkannter Verband nach § 3 UmwRG