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Aktuelles

05.05.2022

Igelschutz:

"Frühjahrsputz" im Garten mit dem Bau einer Igelburg

 

Fotos und Text: Immo Vollmer (Dipl.-Biologe, Naturschutzreferent der NI)

Der Igel (hier der bei uns in Deutschland verbreitete Westigel - Erinaceus europaeus) ist immer mehr im Bestand gefährdet. Zunehmend wird der Igel in die Roten Listen der gefährdeten Tierarten aufgenommen. Für Deutschland wurde der Igel 2020 auf die Vorwarnliste gesetzt, in einigen Bundesländern wie Bayern gilt er schon seit 2017 als gefährdete Art.

Konkrete Bestandsermittlungen sind bei dieser nächtlich lebenden Art schwierig. Dennoch ist eine flächendeckende Ausdünnung der Population nicht zu übersehen. Sind Sie nicht auch der Meinung, dass Sichtungen lebender Igel oder auch die von Verkehrsopfern immer seltener werden?

Weiterlesen: 05.05.2022 - Igelschutz:  "Frühjahrsputz" im Garten mit dem Bau einer Igelburg 

02.05.2022

Rheinland-Pfalz

Mit der Naturschutzinitiative (NI) auf den Spuren des Bibers

Interesse an Exkursionen bleibt ungebrochen!

Einige Teilnehmer des Biber-Sonntags am 24.04.2022 - Foto: NI

„Auf die Spuren eines grandiosen Landschaftsarchitekten“ begaben sich über 30 Teilnehmer an den Biberweiher in Freilingen und folgten somit einer Einladung der Naturschutzinitiative (NI) zu der gleichnamigen Exkursion. „Wir sind froh, dass das Interesse an unseren Biber-Sonntagen ungebrochen bleibt“, so Gabriele Neumann, die die erlebnisreiche und informative Veranstaltung leitete. Ausgestattet mit Ferngläsern und Fotoapparaten erfreuten sich die Teilnehmer bei dem 2-stündigen Erlebnis an der Beobachtung von Reiher- und Tafelenten, Teichhühnern, Zwergtauchern, Stockenten, Silberreihern und einen über das Gebiet kreisenden Rotmilan.

Weiterlesen: 02.05.2022 Mit der Naturschutzinitiative (NI) auf den Spuren des Bibers  

29.04.2022

Niedersachsen

OVG Niedersachsen stoppt den Bau von insgesamt vier Windenergieanlagen bei Bostelwiebeck

Denkmalschutz wird verletzt

Foto: Windmühle, Symbolfoto, Pixabay_Lapping

Weiterer Erfolg der Naturschutzinitiative (NI) in Niedersachsen

Nachdem der 12. Senat des Niedersächsischen OVG vor wenigen Tagen bereits entschieden hatte, dass der Weiterbau einer Windenergieanlage (WEA) nicht erfolgen darf, weil „nach derzeitigem Sachstand“ diese WEA das Erscheinungsbild einer denkmalgeschützten Windmühle erheblich beeinträchtigen dürfte und damit gegen des niedersächsische Denkmalschutzrecht verstoße, folgt nun auch der Baustopp für die drei weiteren Windenergieanlagen, die etwas weiter von dem Baudenkmal entfernt liegen. Die Naturschutzinitiative e. V. (NI), hatte den Genehmigungen des Kreises Uelzen widersprochen und vor dem mittlerweile zuständigen Oberverwaltungsgericht in Lüneburg beantragt, die aufschiebende Wirkung dieser Widersprüche anzuordnen.

Weiterlesen: 29.04.2022 - OVG Niedersachsen stoppt den Bau von insgesamt 4 WEA

27.04.2022

Hessen

Verwaltungsgericht Gießen hebt Genehmigung für drei Windenergieanlagen für Homberg II bei Alsfeld auf

Rotmilan (Milvus milvus)

Mit einem Bescheid aus Dezember 2019 waren vom Regierungspräsidium Gießen in Alsfeld drei Windenergieanlagen (WEA) genehmigt worden, die zusammen mit weiteren drei WEA die Windfarm Homberg ermöglichen sollten. Das Verfahren war ein Präzedenzfall, weil erstmals in Hessen eine artenschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung für die Tötung von Individuen der hessischen Verantwortungsarten Rotmilan und Schwarzmilan erteilt wurde, was die NI für nicht vereinbar mit dem EU-Recht hält.  

Weiterlesen: 27.04.2022 - Verwaltungsgericht Gießen hebt Genehmigung für 3 WEA für Homberg II auf

26.04.2022

Rheinland-Pfalz

Investor soll den „Bike- und Naturerlebnispark Idarkopf“ aufgeben

Stellungnahme der Unteren Naturschutzbehörde zeigt mangelhafte Planung beim „Bike- und Naturerlebnispark“ Idarwald

Der Idarwald ist Kernzone der Europäischen Wildkatze

Nach einem längeren Verwaltungsrechtsstreit hat die Naturschutzinitiative e.V. (NI) Recht bekommen. Sie hatte im Dezember 2019 die Übermittlung einer umfangreichen Stellungnahme der Unteren Naturschutzbehörde (UNB) nach den Vorschriften des Landestransparenzgesetzes (LTranspG) beantragt. Dies hatte der Landkreis Birkenfeld ebenso abgelehnt wie auch das Verwaltungsgericht Koblenz. Die Berufung der NI gegen die erstinstanzliche Entscheidung beim Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz war vor kurzem erfolgreich.

Das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz hat die Kreisverwaltung Birkenfeld in seinem mittlerweile rechtskräftigen Urteil verpflichtet, der Naturschutzinitiative (NI) die angeforderte naturschutzfachliche Stellungnahme der Unteren Naturschutzbehörde vom 09.04.2019 zu übermitteln. Dies ist vor kurzem erfolgt.

„Nun wissen wir, warum der Landrat und seine Behörde mit allen Mitteln versucht haben, die angeforderten Umweltinformationen zu verweigern“, erklärten Harry Neumann, Landesvorsitzender der NI und Dipl.-Biologe Immo Vollmer, Naturschutzreferent der NI. Denn die Untere Naturschutzbehörde selbst kam in ihrer Stellungnahme vom 09.04.2019 zu dem Ergebnis, dass die naturschutzrechtlichen Voraussetzungen für eine Genehmigung des Bikeparks nicht vorliegen. Für die NI ist es skandalös, dass ein Planer derart defizitäre Unterlagen der Genehmigungsbehörde vorgelegt hatte.

Weiterlesen: 26.04.2022 - RLP - Investor soll den „Bike- und Naturerlebnispark Idarkopf“ aufgeben

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