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"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

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Aktuelles

24.06.2019

Gabriele Neumann

DIE EUROPÄISCHE WILDKATZE (Felis silvestris silvestris)

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Unsere neue Broschüre „Die Europäische Wildkatze“, verfasst von Wildkatzenexpertin Gabriele Neumann, informiert Sie über den scheuen Waldbewohner, der nach wie vor auf der Roten Liste steht. Die Wildkatze braucht unser aller Schutz. Bei allen Eingriffen in ihre Lebensräume müssen ihre Belange entsprechend berücksichtigt werden. Wir danken der Westerwald Bank eG für die freundliche Unterstützung bei der Herausgabe dieser 20-seitigen Broschüre.

 


 

+++ Herzliche Einladung +++

Europäisches Wildkatzensymposium

der Deutschen Wildtier Stiftung

Neben Ergebnissen eines umfangreichen Forschungsprojektes der Deutschen Wildtier Stiftung in Rheinland-Pfalz zum Einfluss menschlicher Aktivitäten in Lebensräumen der Wildkatze

werden weitere Wissenschaftler aus dem europäischen Verbreitungsgebiet der Art aktuelle Ergebnisse ihrer Studien vorstellen.

Unsere Wildkatzenexpertin Gabriele Neumann hat das Konzept dieses 3-jährigen Forschungsprojektes entwickelt und ist auch dessen Projektkoordinatorin.

 

Termin: 26./27.09.2019

Ort: Schloss Engers, Alte Schlossstraße, 56566 Neuwied-Engers (Rheinland-Pfalz)

Tagungssprache: Deutsch und Englisch

Tagungsgebühr: 80 € (inkl. 2x Mittagessen, Kaffeepausen und Abendessen am Donnerstag)

Über Ihre Anmeldung und Ihre Teilnahme freut sich die Deutsche Wildtier Stiftung:

Deutsche Wildtier Stiftung · Christoph-Probst-Weg 4 · 20251 Hamburg
Tel. 040-970 78 69 -25/-0 · Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


 

24.06.2019

Der Biber als Biotopbaumeister

„Kindergarten“ am Biberweiher in Freilingen, Rheinland-Pfalz


Blässhuhnhenne mit vier Küken auf dem Nest - Foto: Harry Neumann

Die Biber-Sonntage des Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI) erfreuen sich einer sehr großen Beliebtheit in der Bevölkerung. Auch die dritten und vierten von sechs Bibersonntagen waren schnell ausgebucht.
Besonders erfreut war die NI über die Teilnahme von vielen Kindern und Jugendlichen. Mittlerweile sind junge Blässhühner geschlüpft. Das Bild zeigt vier Küken mit der Blässhuhnhenne auf dem Nest. Weitere Brutverdachte gibt es u.a. für Wasseramsel, Hohltaube, Singdrossel, Zilpzalp, Fitis, Sumpfmeise, Weidenmeise, Kohlmeise, Ringeltaube, Wasserralle, Heckenbraunelle, Rohrammer, Sumpfrohrsänger, Feldschwirl und Bergpieper. Auch das Tüpfelsumpfhuhn konnte wieder gehört werden. Das Vorkommen von mittlerweile 113 Vogelarten zeigt eindrucksvoll die ökologische Bedeutung des vom Biber geschaffenen neuen Lebensraumes, der als Naturschutzgebiet ausgewiesen werden sollte.

Weiterlesen: 24.06.2019 - „Kindergarten“ am Biberweiher in Freilingen, Rheinland-Pfalz

17.06.2019

Willi Weitz, Kreisvorsitzender der Pollichia e.V., kündigt seine Mitarbeit bei den avifaunistischen Erfassungen im Nationalpark Hunsrück-Hochwald, Rheinland-Pfalz, auf!

Der Grund sind die herabwürdigenden Äußerungen des Staatssekretärs Dr. Griese im Umweltministerium Rheinland-Pfalz gegenüber der Naturschutzinitiative e.V. (NI)


Wendehals (Jynx torquilla)

Willi Weitz schreibt am 12.06.2019 an das Nationalparkamt in Birkenfeld:

„Sehr geehrte Frau Dr. Kaus-Thiel, sehr geehrte Herren,

aus Protest gegen die Äußerungen von Staatsekretär Dr. Griese zur Kritik der Naturschutzinitiative e. V. am geplanten Bikepark Idarkopf kündige ich meine Mitarbeit bei den avifaunistischenn Erfassungen im Nationalpark hiermit auf.

Wie Ihnen sicher bekannt ist, hat Dr. Griese in einer Rede anlässlich des Nationalparkfestes am 19. Mai die Naturschutzinitiative, in der ich selbst Mitglied bin, öffentlich als "Naturschutz-Splittergruppe, die Unsinn redet" bezeichnet.

Er hat damit einen anerkannten Naturschutzverband öffentlich desavouiert, weil dieser sich gemäß seiner Satzung für den Schutz der Natur einsetzt, indem er fordert, dass in der Kernzone eines Naturparks und einem FFH-Gebiet die entsprechenden Schutzvorschriften eingehalten werden.

Die herabwürdigenden Äußerungen des Staatssekretärs treffen einen Naturschutzverband,

- der bundesweit nach § 3 UmwRG anerkannt ist,

- der sich gerade in Rheinland-Pfalz in vielfältiger Weise für den Schutz von Natur und Umwelt einsetzt,

- der sich in besonderem Maße dem Schutz der Wildkatze, des Wappentiers des Nationalparks, verschrieben hat,

Weiterlesen: 17.06.2019 - Willi Weitz kündigt seine Mitarbeit bei den avifaunistischen Erfassungen 

13.06.2019

Mäuse für die Wildkatzen

Diese Wildkätzchen brauchen Hilfe!

 

Fotos: Tierart

Diese beiden Wildkatzenwelpen, von denen das eine erst nach einer längeren Odyssee in der Tier- und Artenschutzstation TIERART e.V. aufgenommen werden konnten, brauchen Ihre und unser Hilfe. Nachdem die beiden Geschwister als vermeintliche ausgesetzte Hauskatzenkinder an einem Straßenrand mitgenommen wurden, stellte sich schnell heraus, dass es sich um Europäische Wildkatzen handelt. Diese Findelkinder müssen nun in mühevoller Arbeit von Hand aufgezogen werden. Das ist mit hohen Kosten verbunden. Daher brauchen wir Ihre Hilfe.

Weiterlesen: 13.06.2019 - Mäuse für die Wildkatzen 

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Jubiläumskalender 2020 zum 5-jährigen Bestehen der NI

 


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 VOGELQUARTETT

„FLIEGENDE EDELSTEINE“

 

Ein erstklassiges Vogelquartett mit 53 Karten von Dominik Eulberg


Unsere neue Broschüre

hier als Download:

 


Schriftenreihe der NI:

„Natur und wir“

Feli und Onkel Catus

Eine Wildkatzengeschichte für Kinder und Jugendliche

von Dr. Sabine Bender


Denkschrift

Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar

von Dr. Wolfgang Epple


Wildkatzen melden!

Bitte melden Sie uns Wildkatzenbeobachtungen und Wildkatzensichtungen:

Formlos per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de

Bitte melden Sie uns auch Totfunde von Wildkatzen:

Verwenden Sie dazu bitte den Meldebogen und senden diesen ausgefüllt per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de


Tote Tiere an Windindustrieanlagen

Bitte melden Sie uns tote Fledermäuse und Vögel (Rotmilan, Schwarzstorch) durch/an/unter Windindustrieanlagen

Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Störung an und Zerstörung von Horsten

Bitte melden Sie uns Störungen an besetzten Horsten durch „Besucher“ und Zerstörungen von Horsten und Horstbäumen

Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unser Veranstaltungsprogramm 2019

zum Download:

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald


 

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