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Aktuelles

   

20.06.2022 – PRESSEMITTEILUNG
Zum Tag der deutschen Buchenwälder am 25. Juni 2022

Unser Wald-Erbe retten - Jetzt! Der Weg aus der Krise

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Zum Tag der deutschen Buchenwälder fordern der Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI), die Bundesbürgerinitiative Waldschutz (BBIWS), der Verein Naturschutz und Kunst Lebendige Auen e.V. (NuKLA) sowie zahlreiche Wissenschaftler, Juristen und Naturschützer eine echte nachhaltige Forstwirtschaft, die Umstellung der Förderinstrumente für ein ökosystemisches Wald-Management, den Gemeinwohlvorrang für öffentliche Wälder und eine ökologische Ausbildung der Forstleute, die den Wald als Ökosystem in den Blick nimmt.

Schirmherr der Aktion „Unser Wald-Erbe retten - Jetzt!“ ist Prof. Dr. Hannes Knapp

Prof. Dr. Hannes Knapp ist Biologe und als „Naturschutz Pionier“ einer der Gründerväter der Nationalparks im Nordosten Deutschlands. Kurz vor dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik wurden diese unter Schutz gestellt. Er war stv. Stiftungsratsvorsitzender der Succow Stiftung und Leiter der internationalen Naturschutzakademie "Insel Vilm" des Bundesamtes für Naturschutz (BfN).

Weiterlesen: 20.06.2022 - Unser Wald-Erbe retten - Jetzt! 

17.06.2022

„Grüne Scheinbeteiligung“

 

 Einer der „geplanten“ Verlierer der Energiewende, der Schwarzstorch

Das Bundesumweltministerium hat den bundesweit anerkannten Naturschutzverbänden Gelegenheit zur Stellungnahme zu den geplanten Änderungen des Bundesnaturschutzgesetzes gegeben. Hierfür wurde den Verbänden Zeit gegeben von Freitag Abend (10.06.2022) bis Montag Morgen, 13.06.2022, 09.30 Uhr. Es ist offensichtlich, dass an einer echten Beteiligung gar kein Interesse bestand. Diese Handlungsweise sollte parlamentarisch und auch rechtlich überprüft werden. Es ist skandalös, den Verbänden dafür nur wenige Stunden reguläre Arbeitszeit zur Verfügung zu stellen und schwerlich mit rechtsstaatlichen Prinzipien vereinbar.

Weiterlesen: 17.06.2022 -  „Grüne Scheinbeteiligung“

17.06.2022

Der erste Ausflug der Jungvögel - Alles für die Katz?

Naturschutzinitiative e.V. (NI) gibt Tipps zur Koexistenz von Katzenhaltung und Brutvogelbestand in den Siedlungen und appelliert an Katzenbesitzer und Vogelfreunde für ein verantwortungsvolles Miteinander

Die ersten Stunden nach dem Verlassen des Nestes - hier ein Rotkehlchen - sind sicherlich besonders gefährlich. Es wird noch lange dauern, bis der kleine Vogel über die Fähigkeiten verfügt, die ihm ein längeres Überleben ermöglichen – Foto: Immo Vollmer

Die Wonnemonate Mai und Juni sind die Hauptzeit der Vogelkinder. Ein scheinbar pausenloses Hin und Her fleißiger Vogeleltern findet dann einen ersten erfolgreichen Anschluss, wenn der Nachwuchs das Nest verlässt. Und auch für die Gartenbesitzer, die Nistkästen und Fütterungsautomaten aufgestellt haben, ist es der Lohn für diese Bemühungen um einen naturnahen Garten. Aber was ist, wenn die Bemühungen umsonst waren? Wenn sich in wenigen Stunden danach Nachbars Katze sämtliche Jungvögel holt?

Weiterlesen: 17.06.2022 - Der erste Ausflug der Jungvögel - Alles für die Katz? 

09.06.2022

Von der Energiewende zum Nachhaltigkeitskannibalismus

Ein Beitrag von Prof. Dr. Niko Paech

Was aber, wenn sich die grüne Fortschrittspropaganda, mit der die Wählerschaft bei Laune gehalten werden soll, als Budenzauber entpuppt...?

Wie hätte die Notwendigkeit umfassenden Klimaschutzes je anders begründet werden können als damit, dass nur so die absehbar größte Gefahrenquelle für essentielle Naturgüter, von denen das Überleben der Menschheit abhängt, abzuwenden sei. Mittlerweile wird aber immer mehr Natur zerstört, um den immensen Raumbedarf einer technologiebasierten Klimaschutzstrategie zu befriedigen. Deren Befürworter und Nutznießer verneinen dieses Dilemma, indem sie darauf verweisen, dass auch Biotope, Landschaften, Pflanzen und Tiere nur überleben könnten, wenn der drohende Temperaturanstieg verhindert würde. Aber wenn das derzeitige Energieverbrauchsniveau auf Basis erneuerbarer Energieträger erreicht werden soll, ist nicht auszuschließen, dass der benötigte Raumbedarf für Windkraftanlagen, Übertragungsnetze, Speicherkapazitäten und infrastrukturelle Voraussetzungen das meiste von dem zerstört, was vormals Natur hieß.

Weiterlesen: 09.06.2022 - Von der Energiewende zum Nachhaltigkeitskannibalismus

09.06.2022

Windenergieanlagen in unseren Wäldern bedeuten auch Kulturverlust 

Ein Beitrag von Prof. Dr. Herbert Zucchi

Geerdet worden bin ich im Schatten nordhessischer Laubwälder. Aufgewachsen in einem ländlichen Umfeld am Rande der Stadt Kassel, war mir der tägliche Blick auf die bewaldeten Hänge der dortigen Mittelgebirge und das regelmäßige Eintauchen in die Buchen-, Buchen-Eichen- oder Eichen-Hainbuchenwälder etwas sehr Vertrautes und Liebes. Das diesen Wäldern innewohnende Geheimnisvolle, von mir als Kind ganz stark empfunden, hat mit Sicherheit daran mitgewirkt, dass ich Biologe und Naturschützer geworden bin.

Weiterlesen: 09.06.2022 - Kulturverlust durch WEA in unseren Wäldern

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Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar!



 


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 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald
  
 
 
DR. WOLFGANG EPPLE
GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ
 
 


 

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