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Aktuelles

17.03.2022

Zum Internationalen Tag des Waldes am 21. März 2022:

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI):

6 Schritte für naturnahe Wälder

Naturnaher Buchenmischwald mit Alt- und Totholz
 
Gerade in Zeiten des Artensterbens, dem Verlust an Biodiversität, Lebensräumen und dem Klimawandel sind naturnahe Wälder dringender denn je. Umso unverständlicher ist es, dass die globale Waldvernichtung, vor allem in den Regenwäldern, gerade in den letzten Jahren, neue Rekorde erreicht.

Weiterlesen: 17.03.2022 - Zum Internationalen Tag des Waldes am 21. März 2022 

15.03.2022

Rheinland-Pfalz

Kein Abschuss von Wölfen!

Bundestags-, Landtags- und Europaparlamentsabgeordnete schießen über das Ziel hinaus!

Europäischer Wolf (Canis lupus) - Foto: Harry Neumann/NI
 

Den vom Verbandsgemeinderat Asbach, einigen Weidetierhalten und Politikern geforderten Abschuss von Wölfen lehnt die Naturschutzinitiative (NI) entschieden ab. „Auch der Wolf ist Teil der Biodiversität und muss geschützt werden. Er ist als Beutegreifer ein wichtiges Element für das natürliche Gleichgewicht“, so Gabriele Neumann, Naturwissenschaftlerin, Projektleiterin Großkarnivoren der Naturschutzinitiative e.V. (NI) und Günter Hahn, Biologe und Sprecher der NI.

Weiterlesen: 15.03.2022 - Kein Abschuss vön Wölfen! 

14.03.2022

Rheinland-Pfalz

Genetische Untersuchung: Opfer in Rattenfalle war eine Wildkatze

Europäische Wildkatze (Felis silvestris silvestris) - Foto: Harry Neumann
 

Jetzt liegt die traurige Gewissheit vor: Die Katze, die am 22. Februar 2022 bei Weitefeld mit einer Pfote in einer Rattenfalle aufgefunden wurde, war tatsächlich eine Europäische Wildkatze (Felis silvestris silvestris). Zu diesem Ergebnis kommt die von der Naturschutzinitiative (NI) beauftragte genetische Untersuchung einer Gewebeprobe durch das Senckenberg Institut. Damit wird die Einschätzung von Wildkatzenexpertin Gabriele Neumann, die dies aufgrund der morphologischen Merkmale schon vermutet hatte, leider bestätigt.

Weiterlesen: 14.03.2022 - Genetische Untersuchung: Opfer in Rattenfalle war eine Wildkatze 

11.03.2022

Fachgruppe Rotmilan der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft zu Rotmilan-Todesursachen und Gefährdung durch Windenergieanlagen

Nach der Naturschutzinitiative (NI) hat sich auch die Fachgruppe Rotmilan der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft zu dem frontal-Beitrag/ZDF vom 22.02.2022 geäußert.

Diese Stellungnahme deckt sich weitgehend mit der von der NI (Dr. rer.nat. Wolfgang Epple).

  

Aus der Stellungnahme der Fachgruppe Rotmilan der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft, 09.03.2022:

„Aufgrund der Berichterstattung in den öffentlich-rechtlichen Medien zu den Todesursachen des Rotmilans und einer möglichen Gefährdung der Art durch Windenergieanlagen (WEA) in Deutschland hat die Fachgruppe Rotmilan der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit den deutschen Rotmilan-Expertinnen und Experten eine Stellungnahme zu den fachlichen Hintergründen erarbeitet. 

Weiterlesen: 11.03.2022 - Rotmilan-Todesursachen und Gefährdung durch WEA

11.03.2022

Ratschläge zur Vogelfütterung

Ganzjährlich füttern oder im Frühling aufhören?

Etwa 15 bis 20 Millionen Euro geben die Menschen in Deutschland jährlich für Wildvogelfutter aus. Viele Menschen füttern inzwischen ganzjährig. Aber hilft man damit wirklich den Tieren und sollte man jetzt zum Ende des Winters damit aufhören oder doch fortsetzen und eine Ganzjahresfütterung betreiben?

 
Blaumeisen an der Futterstelle

Warum Vogelfütterung?

„Vogelfütterung ist zum Erhalt der Arten nicht zwingend erforderlich“, so Biologe Immo Vollmer, Naturschutzreferent der NI. „Es macht aber Freude, das Verhalten der Vögel zu beobachten und damit viel über die Vögel zu lernen. Auch führt die Vogelfütterung vielen Menschen die Bedeutung des Artenschutzes erstmals vor Augen und wirkt damit auch aktuellen Meinungen entgegen, nachdem Umwelt- incl. Klimaschutz bereits Arten- und Naturschutz sei. Engagierte Menschen werden es auch nicht beim Vogelfüttern belassen.“

Weiterlesen: 11.03.2022 - Ratschläge zur Vogelfütterung

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Bitte melden Sie uns Wildkatzenbeobachtungen und Wildkatzensichtungen:

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Bitte melden Sie uns auch Totfunde von Wildkatzen:

Verwenden Sie dazu bitte den Meldebogen und senden diesen ausgefüllt per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de


Tote Tiere an Windindustrieanlagen

Bitte melden Sie uns tote Fledermäuse und Vögel (Rotmilan, Schwarzstorch) durch/an/unter Windindustrieanlagen

Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

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Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald
  
 
 
DR. WOLFGANG EPPLE
GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ
 
 


 

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