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Aktuelles

18.01.2019

Naturschutzinitiative e.V. (NI) klagt gegen „Windpark Butzbach“, Hessen

Im Regierungspräsidium Darmstadt werden unter der grünen Präsidentin Brigitte Lindscheid immer mehr Ausnahmen vom Tötungsverbot erteilt, um die Errichtung von Windindustrieanlagen, die nicht genehmigungsfähig sind, zu ermöglichen.

In 2016 sind uns sechs Fälle, in 2018 sind uns bisher vier Fälle bekannt, in denen praktisch die „Lizenz zum Töten“ erteilt wurde.

Die Ausnahme wird im RP Darmstadt also zur Regel. Dies halten wir für einen Skandal und mit Unionsrecht nicht vereinbar.

Daher hat die NI Klage beim Verwaltungsgericht in Gießen eingereicht.

Dieses Vorgehen der grünen Regierungspräsidenten bestätigt die Position der Naturschutzinitiative e.V. (NI), dass Windkraftindustrie und Natur- und Artenschutz nicht vereinbar sind.

 

Die Butzbacher Zeitung berichtet am 10.01.2019:

https://butzbacher-zeitung.de/klage-gegen-butzbacher-windpark/

 

Bitte unterstützen Sie unsere Naturschutzarbeit mit Ihrer Spende!

Vielen Dank!

Spendenkonto: 

NATURSCHUTZINITIATIVE e. V. (NI)
Westerwald Bank Hachenburg
IBAN: DE83 5739 1800 0011 5018 00
BIC: GENODE51WW1 
Vereinsregister Montabaur VR 21084
Steuernummer: 30/651/15645 

Spenden an die NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) sind steuerabzugsfähig.

 


11.01.2019 - PRESSEMITTEILUNG

Schwarzstorch Lebensraum und Niststätte im Gemeindewald Dahlem zerstört!

Ist der Gemeindeforst Erfüllungsgehilfe der Windkraftindustrie?

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) stellt Strafanzeige und fordert: PEFC-Siegel aberkennen!

Am 8.Januar 2019 wurden im direkten Umfeld des Schwarzstorchhorstes im Gemeindewald Dahlem weitere 5 benachbarte Bäume gefällt und der Horstbaum damit völlig freigestellt. Und das, obwohl das Oberverwaltungsgericht in Münster die Genehmigung zur Errichtung von Windkraftanlagen in diesem Gebiet als vermutlich rechtswidrig bezeichnet hatte und das Verwaltungsgericht Aachen in seinem darauf folgenden Urteil diese Aussage bestätigte.

„Hier handelt es sich offensichtlich um den Versuch, die geplanten Anlagen durch illegale Handlungen dennoch zu ermöglichen. Außerdem liegt ein schwerwiegender Verstoß gegen das bundesdeutsche und europäische Artenschutzrecht sowie gegen die sogenannte ‚gute forstliche Praxis‘ vor. Was wir in Dahlem erleben, grenzt für uns schon an Umweltkriminalität“, erklärte Harry Neumann, Landesvorsitzender des bundesweit anerkannten Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI) in NRW.

Weiterlesen: 11.01.2019 Schwarzstorch Lebensraum und Niststätte im Gemeindewald...

21.12.2018 - PRESSEMITTEILUNG

 

Nordrhein-Westfalen

Kreisverwaltung Siegen-Wittgenstein erhält den
"GOLDENEN AKTENDECKEL“ 2018

 

Der anerkannte Umweltverband NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) verleiht der Kreisverwaltung Siegen Wittgenstein den

"GOLDENEN AKTENDECKEL" 2018

 

Dieses Siegel erhalten Behörden, die sich durch fehlende Kooperationsbereitschaft, unzureichende Transparenz und fehlende Offenheit auszeichnen.

Die Umweltinformationsgesetze haben das Ziel, den Zugang zu amtlichen Informationen und zu Umweltinformationen zu gewähren, um damit die Transparenz und Offenheit der Verwaltung zu vergrößern.

Weiterlesen: 21.12.2018 - Kreisverwaltung Siegen-Wittgenstein erhält... 

21.12.2018 - PRESSEMITTEILUNG

 

Rheinland-Pfalz

Struktur- und Genehmigungsbehörde NORD (SGD NORD) in Koblenz erhält den "GOLDENEN AKTENDECKEL" 2018

Die NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) verleiht der Struktur- und Genehmigungsbehörde Nord (SGD NORD) den

"GOLDENEN AKTENDECKEL" 2018.

Dieses Siegel erhalten Behörden, die sich durch fehlende Kooperationsbereitschaft, unzureichende Transparenz und fehlende Offenheit auszeichnen.

Weiterlesen: 21.12.2018 - SGD NORD erhält den "GOLDENEN AKTENDECKEL" 2018

07.12.2018 - PRESSEMITTEILUNG

Biber im Westerwald

NI fordert: Keine Absenkung des Wasserstandes und weitere Störung des neuen Lebensraumes! Behörden sollen mit dem ehrenamtlichen Naturschutz zusammenarbeiten! Ausweisung des Gebietes als Naturschutzgebiet und Entschädigung der betroffenen Landwirte!

Bei dem Biber (Castor fiber), der sich im Westerwald zwischen Freilingen und Wölferlingen angesiedelt hat, handelt es sich um einen europäischen Biber, der unter den strengen Artenschutz des Bundesnaturschutzgesetzes und der FFH Richtlinie fällt.

Seit über einem Jahr hat das streng geschützte Tier als „Landschaftsarchitekt“ die Landschaft verändert, neue Lebensräume geschaffen und die Biologische Vielfalt erhöht. Das Gebiet hat sich in kurzer Zeit zu einem einzigartigen neuen Biotop auch für andere Arten entwickelt.

Leider haben die zuständigen Naturschutz- und Wasserbehörden nicht den Kontakt mit dem ehrenamtlichen Naturschutz gesucht und Maßnahmen ergriffen, die eher zu einer Störung und Vergrämung des Bibers führen als zu seinem Schutz.

Hierzu gehört zum Beispiel die wenig fachgerechte Entscheidung der Oberen Naturschutzbehörde bei der Struktur- und Genehmigungsbehörde Nord (SGD NORD) in Koblenz zur Wasserspiegelabsenkung in der kritischen Brutzeit oder der vor kurzem durch die Untere Wasserbehörde des Westerwaldkreises genehmigte Bau eines „Bypasses“ und die damit verbundene Zerstörung eines weiteren Biberdammes.

Weiterlesen: 07.12.2018 Biber im Westerwald  NI fordert: Keine Absenkung des...

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Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar!



 


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                               AK Westerwald
  
 
 
DR. WOLFGANG EPPLE
GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ
 
 
 
 


 

Naturschutzinitiative e.V. (NI) - bundesweit anerkannter Verband nach § 3 UmwRG und § 63, 64 BNatSchG