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Presse

25.04.2024 - PRESSEMITTEILUNG

Der Igel ist gefährdet - Mähroboter in der Kritik

In einem Rasen, wo auch noch Gänseblümchen und Klee hochkommt, fühlt sich nicht nur der Igel wohl. Mähroboter entwerten diesen Lebensraum und töten viele Kleintiere. - Foto: Immo Vollmer

Die Naturschutzinitiative (NI) möchte mit diesem Aufruf auf die Gefahren für das Tier des Jahres 2024 hinweisen, denn mit seinem urzeitlich anmutenden Stachelkleid ist der Igel (richtig: Braunbrustigel - Erinaceus europaeus) ein einzigartiges und schützenswertes Tier, was sich großer Beliebtheit, besonders bei Kindern, erfreut. Doch der Igel wird immer seltener. In der gesamtdeutschen Roten Liste von 2020 wurde der Igel auf die Vorwarnliste gesetzt und die Deutsche Wildtier Stiftung hat den Igel zum Tier des Jahres 2024 ausgerufen um auf seinen Schutz aufmerksam zu machen.

Dabei ist es vermutlich auch menschliche Gedankenlosigkeit, die den Igel gefährdet.

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13.03.2024 - PRESSEMITTEILUNG

Sperlingskauz - Ein Sänger der Dämmerung

Ein Sperlingskauz im Stölzinger Gebirge in seinem Revier. Durch sein Gefieder passt er sich gut der Umgebung an und ist schwer zu entdecken. Das ist auch notwendig, weil er viele Feinde hat. Mit der geplanten Erstellung von Windkraftanlagen droht weiteres Unheil im Revier der kleinsten deutschen Eule. - Foto: Arno Werner

Der Sperlingskauz mit dem lateinischen Namen Glaucidium passerinum ist ein Winzling unter den Eulen und mit 16 bis 17 cm etwa so groß wie ein Star.

Der Sperlingskauz brütet in Mitteleuropa bevorzugt in den Gebirgsnadelwäldern. In den hessischen Mittelgebirgen wie im Stölzinger Gebirge kommt er in Höhenlagen ab etwa 300 m über NN vor. Sein Lebensraum ist deshalb auf unsere Höhenrücken begrenzt. Er bevorzugt dort naturnahe Habitate wie kaum durchforstete Wälder mit entsprechend hohem Alt- und Totholzbestand.

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01.03.2024 - PRESSEMITTEILUNG

Kopfweidenpflege in der Großen Aue bei Bebra

Die Goldammer nutzt die geschnittene Kopfweide als Ansitzwarte um mit ihrem Gesang dem Nachbarn mitzuteilen, dass hier ihr Revier ist. Die Art ist leider bereits auf der Roten Liste der gefährdeten Vogelarten angekommen. - Foto: Arno Werner

Die 50 Kopfweiden in der Großen Aue bei Bebra haben vor kurzen einen erforderlichen Pflegeschnitt erhalten. In diesem Jahr stand im Vordergrund, die Stammausschläge zu beseitigen, damit sich der wertvolle Kopf weiter optimal entwickeln kann. Als nächste Arbeiten die noch in diesem Frühjahr anstehen, sind das Setzen von Weidenstangen um abgängige Kopfweiden zu ersetzen. Dabei werden armdicke Weidenäste mit einer Maximallänge von etwa 2 m von bestehenden Weiden gewonnen und diese Stangen werden möglichst tief in den Boden gesteckt. Wer diese etwas selten anzuschauenden Gebilde zwischen den Weiden sieht, sollte um deren Funktion wissen, so Arno Werner, Länder- und Fachbeirat der Naturschutzinitiative e.V. (NI).

Weiterlesen: 01.03.2024 - PM - Kopfweidenpflege in der Großen Aue bei Bebra 

28.02.2024 - PRESSEMITTEILUNG

Ökologisches Waldgesetz – Jetzt!
Novelle des Bundeswaldgesetzes dient nicht dem Waldschutz

Ökologisch wertvoller alt- und totholzreicher Laubmischwald mit natürlicher Suzession

„Die Novellierung des Bundeswaldgesetzes aus dem Jahre 1975 ist aufgrund erheblicher Mängel dringend erforderlich. Es fehlen insbesondere verbindliche Vorgaben für eine ökologische Bewirtschaftung der Wälder. Diese müssen den Schutz des Waldbodens, des Wasserhaushaltes, den Erhalt der Biodiversität und der Ökosystemleistung des Waldes sicherstellen. Der nunmehr vorliegende Entwurf wird diesen Aufgaben nicht gerecht“, erklärten Dr. Martin Flade, Buchenwaldexperte und wissenschaftlicher Beirat der NI, Harry Neumann, Vorsitzender der NI und Biologe Axel Schmoll, Länder- und Fachbeirat der NI.

Weiterlesen: 28.02.2024 - PM - Ökologisches Waldgesetz – Jetzt!

21.02.2024 - PRESSEMITTEILUNG

Ortsumgehungen bei Rothenbach und Langenhahn
NI: Keine „Westerwald-Autobahn-Light“


Blick in die einzigartige Landschaft im Vogelschutzgebiet Westerwald bei Langenhahn/Bellingen, die für eine mögliche Planung der Ortsumgehung infrage käme und Natur in großem Stil zerstören würde.

Kurz vor den Kommunalwahlen kommt in der Verbandsgemeinde Westerburg die Idee zur Gründung einer „Interessengemeinschaft“ auf, um erneut die Planungen für den Bau der  Ortsumgehungen Rothenbach und Langenhahn ins Spiel zu bringen und zu beschleunigen. „Die Naturschutzinitiative (NI) hat Verständnis für das Anliegen der Anrainer, es sollte aber nach anderen und vor allem naturverträglichen Lösungen gesucht werden“, teilt der Naturschutzverband in einer Pressemitteilung mit.

Weiterlesen: 21.02.2024 - PM - NI: Keine „Westerwald-Autobahn-Light“

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                               AK Westerwald
  
 
 
DR. WOLFGANG EPPLE
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