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Presse

26.10.2021 – PRESSEMITTEILUNG

Kraniche - Die „Vögel des Glücks“ ziehen über den Westerwald

Kraniche am Dreifelder Weiher im Oberwesterwald - Foto: Harry Neumann/NI

Der Kranichzug hat begonnen. Tausende von Kraniche, auch „Vögel des Glücks“ genannt, ziehen zur Zeit über Deutschland und können derzeit auch im Westerwald auf ihrem Zug in den Süden unter markanten und lautstarken Trompetenrufen beobachtet werden. Die Vögel fliegen nun auch auf einer Route am nördlichen Alpenrand, die seit vielen Jahren nicht benutzt wurde.

Weiterlesen: 26.10.2021 - PM - Kraniche - Die „Vögel des Glücks“ ziehen über den Westerwald 

20.10.2021 – PRESSEMITTEILUNG

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) und der Leipziger Verein „Naturschutz und Kunst  Lebendige Auen“ (NuKLA e.V.) ehemals Naturschutz und Kunst Leipziger Auwald e. V. werden gegenseitig Mitglied und kooperieren zukünftig miteinander

Auwälder sind das europäische Gegenstück zu den tropischen Regenwäldern. Sie zählen zu den artenreichsten
Lebensgemeinschaften in Mitteleuropa und sind stark bedroht. - Foto: Naturschutzinitiative e.V. (NI)

Nach dem 4. Internationalen Auenökologiesymposium von NukLA e.V. und dem „Aueninstitut Lebendige Flüsse“ in Leipzig, an dem auch die Naturschutzinitiative e.V. (NI) mit einem Wildkatzenvortrag von Wildkatzenexpertin Gabriele Neumann teilgenommen hat, werden beide Naturschutzverbände gegenseitig Mitglied und kooperieren zukünftig miteinander.

Dies war deshalb naheliegend, weil beide Verbände die gleichen Naturschutzziele verfolgen und besonders den Schutz der Biodiversität und den Schutz der Wälder im Blickfeld haben. Hierbei liegt der Schwerpunkt von NuKLA e.V. im Auenschutz.

Weiterlesen: 20.10.2021 - PM - NI und NuKLA e.V. werden gegenseitig Mitglied

12.10.2021 – PRESSEMITTEILUNG

Wohin verschwinden die Wölfe im Westerwald?

Naturschutzinitiative (NI) kritisiert Landrat Hallerbach und Markus Mille vom Bauern- und Winzerverband

Europäischer Wolf (Canis lupus), Foto: Naturschutzinitiative e.V. (NI) 

Während in Asbach rechtswidrig das Töten eines Wolfsrüden gefordert wird, verschwinden zwischen Rheinbrohl und Bad Hönningen nach Beobachtungen der NI und nach der Berichterstattung in der RZ vom 06.07.2021 mehrere Wölfe. Im Frühjahr 2020 verschwanden mindestens 4 Wölfe spurlos, unter anderem die Fähe der ersten in Rheinland-Pfalz nachweislich gegründeten Wolfsfamilie. Ebenfalls ist offensichtlich die Fähe auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Stegskopf im jetzigen Nationalen Naturerbe schon seit längerem verschwunden. „Weil die Indizienkette schlüssig ist, sind sich alle Fachleute einig: sie sind tot und wurden eventuell sogar illegal abgeschossen. Das bestätigen uns auch ortsansässige Jäger. Seitdem treten nur noch vereinzelt Wölfe auf, die aber auch nicht mehr da bleiben“, so Biologe und Artenkenner Günter Hahn, Sprecher der Naturschutzinitiative (NI).

Weiterlesen: 12.10.2021 - PM - Wohin verschwinden die Wölfe im Westerwald?

23.09.2021

PRESSEMITTEILUNG

Keine weitere Naturzerstörungen und Flächenversiegelungen entlang der B8 (Kreis Altenkirchen, Westerwald)

Diese Orchideenwiese östlich Kircheib am Rand des FFH-Gebietes Leuscheid müsste möglicherweise einer Umgehung für einen ca. 1,4 km langen Straßenzug weichen, auf dem sich bislang niemals der Verkehr staute. - Foto: Immo Vollmer/NI
 

Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordert die nicht verhältnismäßigen Planungen zu drei Umgehungsstraßen einzustellen

Seit über einem Jahr laufen Untersuchungen des LBM (Landesbetrieb Mobilität) zu Realisierungsmöglichkeiten von drei Umgehungsstraßen bei Kircheib, Weyerbusch und Altenkirchen-Helmenzen. Die Naturschutzinitiative lehnt diese Planungen aufgrund der nicht zu verantwortenden Naturzerstörungen ab und plädiert für einen zurückhaltenden Ausbau entlang der bestehenden Streckenführung. Aktuell hat sich hiergegen auch die „Bürgerinitiative gegen B8-Umgehungen Weyerbusch“ gebildet, die letztes Wochenende zu einem Informationstag einlud. Für die NI fasste Naturschutzreferent Dipl.-Biologe Immo Vollmer die Position der NI zusammen.

Weiterlesen: 23.09.2021 - PM - NI-Position zu B8 Ortsumgehungen

18.08.2021 – PRESSEMITTEILUNG

Bebauungsplan im Stadtwald Montabaur

Versucht der Beigeordnete Gerd Frink ein Ablenkungsmanöver?

 
Schutzwürdiger FFH-Wald im Stadtwald Montabaur/Art- und Designcenter - Foto: NI

Die  Aussage in der Westerwälder Zeitung vom 14. August 2021, dass die Naturschutzinitiative e.V. (NI) den Betrieb des Kunst- und Kulturzentrums grundsätzlich infrage stelle, bedarf aus Sicht der NI der Klarstellung.

Zunächst gilt: Die NI hat großen Respekt vor dem ehrehrenamtlichen Engagement und den Veranstaltungen, die sie als eine kulturelle Bereicherung für die Region ansieht. Die NI kritisiert weder den Trägerverein noch die Masgeik-Stiftung mit ihren vielfältigen Aktivitäten, sondern das mangelhafte Bebauungsplanverfahren der Stadt Montabaur sowie eine fehlende Verträglichkeitsprüfung in einem europäischen FFH-Gebiet. „Für mögliche Konsequenzen hieraus wäre alleine die Stadt Montabaur verantwortlich", so die Naturschutzinitiative (NI).

Weiterlesen: 18.08.2021 - PM - Bebauungsplan im Stadtwald Montabaur

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GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ
 
 


 

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