Pressemitteilungen

Alle NI-Pressemitteilungen auf einen Blick.

Wolfabschuss GW2478m: Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz lehnt Zwischenverfügung ab

RLP / NI fordert Änderung der Wolfspolitik: „Das OVG liegt falsch, wenn es meint, dass die Herabstufung des Schutzstatus des Wolfs etwas an der Frage der Rechtmäßigkeit einer Behördenentscheidung in solchen Einzelfällen ändern würde. Die Abschussgenehmigung halten wir nach wie vor für EU-rechtswidrig.“

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Verwaltungsgericht Koblenz erlaubt Wolfstötung – NI legt Beschwerde ein

RLP / Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) hat am 2. Oktober Beschwerde eingelegt. Über die Beschwerde wird demnächst das OVG Koblenz entscheiden. Insbesondere an der Erfordernis der Zaunhöhe von 1,20 Metern sei festzuhalten. Dies ist artenschutzrechtlicher Standard.

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Naturschutzinitiative e.V. (NI) stoppt Wolfabschuss im Oberallgäu

BY / Das Verwaltungsgericht Augsburg hat auf Antrag der Naturschutzinitiative e.V. (NI) den Abschuss von Wölfen im Oberallgäu gestoppt. Das Gericht sieht erhebliche Bedenken in der Allgemeinverfügung des Landkreises Oberallgäu, wonach wolfsfreie Zonen, sogenannte „Weidegebiete“, ausgewiesen werden sollen.

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Abschuss von Wolfswelpen in Hessen: Ein Schlag ins Gesicht des Artenschutzes!

Hessen / Der VGH Kassel hat mit Beschluss vom 28.09.2026 bestätigt, dass der Erhaltungszustand der Tierart „Wolf“ in Deutschland als Jagdvoraussetzung „günstig“ sei. Auch andere Beurteilungen könnten richtig sein, so der VGH. Dies könne aber im Eilverfahren nur eingeschränkt gerichtlich überprüft werden.

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06.10.26 | Wolfabschuss GW2478m: Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz lehnt Zwischenverfügung ab

RLP / NI fordert Änderung der Wolfspolitik: „Das OVG liegt falsch, wenn es meint, dass die Herabstufung des Schutzstatus des Wolfs etwas an der Frage der Rechtmäßigkeit einer Behördenentscheidung in solchen Einzelfällen ändern würde. Die Abschussgenehmigung halten wir nach wie vor für EU-rechtswidrig.“

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02.10.26 | Verwaltungsgericht Koblenz erlaubt Wolfstötung – NI legt Beschwerde ein

RLP / Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) hat am 2. Oktober Beschwerde eingelegt. Über die Beschwerde wird demnächst das OVG Koblenz entscheiden. Insbesondere an der Erfordernis der Zaunhöhe von 1,20 Metern sei festzuhalten. Dies ist artenschutzrechtlicher Standard.

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29.09.26 | Naturschutzinitiative e.V. (NI) stoppt Wolfabschuss im Oberallgäu

BY / Das Verwaltungsgericht Augsburg hat auf Antrag der Naturschutzinitiative e.V. (NI) den Abschuss von Wölfen im Oberallgäu gestoppt. Das Gericht sieht erhebliche Bedenken in der Allgemeinverfügung des Landkreises Oberallgäu, wonach wolfsfreie Zonen, sogenannte „Weidegebiete“, ausgewiesen werden sollen.

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29.09.26 | Abschuss von Wolfswelpen in Hessen: Ein Schlag ins Gesicht des Artenschutzes!

Hessen / Der VGH Kassel hat mit Beschluss vom 28.09.2026 bestätigt, dass der Erhaltungszustand der Tierart „Wolf“ in Deutschland als Jagdvoraussetzung „günstig“ sei. Auch andere Beurteilungen könnten richtig sein, so der VGH. Dies könne aber im Eilverfahren nur eingeschränkt gerichtlich überprüft werden.

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23.09.26 | Naturschutzinitiative e.V. (NI) klagt gegen Wolfabschuss im Oberallgäu

BY / Die Landkreise Oberallgäu, Ostallgäu, Bad Tölz-Wolfratshausen und der Landkreis Berchtesgaden haben jeweils eine Allgemeinverfügung erlassen, mit welcher in dem jeweiligen Landkreis eine wolfsfreie Zone zum Schutz der Weidetierhalter eingerichtet werden soll.

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21.09.26 | Verwaltungsgericht stoppt Wolfabschuss im Westerwald

RLP / Mit Beschluss vom 21.09.2026 hat das Verwaltungsgericht Koblenz die Abschussgenehmigung des Wolfes GW2478m der Kreisverwaltung des Westerwaldes mit einer Zwischenverfügung (sogenannter Hängebeschluss) gestoppt.

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10.09.26 | Wolfabschuss: Erfolg der NI in Bayern – Bayerischer Verwaltungsgerichtshof lässt Berufung zu

BY / Die NI wird nun die Berufung einlegen um die Fragen prüfen zu lassen, ob eine Naturschutzvereinigung nachträglich eine Feststellungsklage erheben darf und ob die damalige Abschussgenehmigung rechtens oder rechtswidrig war.

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03.09.26 | NI fordert: Keine anlasslose Tötung von Wölfen in Schleswig-Holstein

SH / Politik soll bei den Tatsachen bleiben! Nach aktuellen Presseberichten sieht ein Antrag der schwarz-grünen Landesregierung eine Anpassung des Landesjagdgesetzes vor, bei der eine anlasslose Tötung von Wölfen ermöglicht werden soll.

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03.09.26 | Wolf Hornisgrinde – Nicht jede Schlagzeile ist schon eine Entscheidung

BW / Die jüngste Berichterstattung über mögliche weitere Maßnahmen im Umgang mit dem Hornisgrinde-Wolf GW2672m hat (wieder) viele Menschen verunsichert. Das ist verständlich.

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© Naturschutzinitiative e.V. (NI) | Wir schützen Landschaften, Wälder, Wildtiere und Lebensräume
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