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Presse

07.04.2022 - PRESSEMITTEILUNG

Naturschutzinitiative (NI) kritisiert Eckpunktepapier zur „Beschleunigung des naturverträglichen Ausbaus der Windenergie an Land“   

Schwächung des Naturschutzes von historischer Tragweite

Getöteter Rotmilan an einer Windkraftanlage

„Das vom Wirtschafts- und Umweltministerium am 04.04.2022 vorgelegte Eckpunktepapier verfehlt das selbstgesteckte Ziel, den Zielkonflikt zwischen Energiewende und Artenschutz zu lösen und dabei hohe Standards für den Artenschutz zu bewahren. Es bewirkt vielmehr für den Natur-, Arten- und Landschaftsschutz eine Schwächung von historischer Tragweite“, erklärte Harry Neumann, Bundesvorsitzender der Naturschutzinitiative (NI).

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28.03.2022  PRESSEMITTEILUNG

Höckerschwan ist der „A 380“ der Vogelwelt

Bitte Rücksicht auf Brut- und Setzzeit nehmen!

Balzende Höckerschwäne 

Langsam nimmt der Frühling Fahrt auf und am zunehmenden Gesang der Vögel merkt man, dass um Nestreviere und Partner geworben wird. Bei den ganzjährig hier bleibenden Arten ist teilweise schon ein Nest gebaut oder es brüten bereits erste Vögel auf gelegten Eiern. Manche, wie sehr früh aktive Eulen, mögen bereits in geschützten Höhlen frisch geschlüpfte Jungvögel füttern. Andere ziehende Vogelarten wie Kuckuck und Sumpfrohrsänger sind derweil noch lange nicht hier.

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24.03.2022 - PRESSEMITTEILUNG

Rheinland-Pfalz

Nauberg soll Naturschutzgebiet werden - NI begrüßt vorläufige Unterschutzstellung durch Umweltministerium

Frühling im Nauberg, Buchenwald - Foto: Harry Neumann/NI

Nach fast 20 Jahren unermüdlichen Einsatzes gegen den Basaltabbau im Nauberg hat die rheinland-pfälzische Umweltministerin Katrin Eder erklärt, den Nauberg als Naturschutzgebiet ausweisen zu wollen und vorläufig unter Schutz zu stellen. Damit wird eine langjährige Forderung der Naturschutzinitiative e.V. (NI) und der BI „Erhaltet den Nauberg“ endlich in die Tat umgesetzt. Die SGD Nord als zuständige Behörde wurde bereits damit beauftragt, das Ausweisungsverfahren durchzuführen.

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18.03.2022 - PRESSEMITTEILUNG

NI klagt erfolgreich gegen Wegeausbau im FFH-Gebiet "Felsentäler der Wied" (Fockenbachtal)

Verwaltungsgericht Koblenz: Verbandsgemeinde nicht der richtige Adressat der Genehmigung

 

Im April 2020 hatte die Verbandsgemeindeverwaltung Rengsdorf-Waldbreitbach für vier Ortsgemeinden die Erneuerung des Wirtschaftsweges auf einer Länge von 4780 m und dreier Brückenbauwerke im Fockenbachtal beantragt. Die Kreisverwaltung Neuwied hat dieses Vorhaben daraufhin im Juli 2020 genehmigt und die Genehmigung an die Verbandsgemeindeverwaltung adressiert. Das Vorhaben sollte im FFH-Gebiet (Flora-Fauna-Habitat) "Felsentäler der Wied" (DE-5410-302) verwirklicht werden. Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) lehnt diese Planungen aus naturschutzfachlichen und artenschutzrechtlichen Gründen ab. Es gebe keinen Grund für einen Ausbau der Straße, zumal mit einer Teerdecke, durch das ökologisch hochwertige Fockenbachtal. Außerdem könne eine Genehmigung nur dann zulässig sein, wenn zuvor eine vollumfängliche FFH-Verträglichkeitsprüfung durchgeführt wurde. Da dies aber nicht erfolgte, hatte die NI gegen den Genehmigungsbescheid vor dem Verwaltungsgericht Koblenz erfolgreich geklagt.

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