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Presse

18.03.2022 - PRESSEMITTEILUNG

Bike- und Naturerlebnispark Idarkopf

OVG Rheinland-Pfalz: Landkreis Birkenfeld muss Stellungnahme der Unteren Naturschutzbehörde an die Naturschutzinitiative e.V. (NI) übermitteln

Der Kernlebensraum der gefährdeten Europäischen Wildkatze muss von baulichen Anlagen und Störungen jeglicher Art freigehalten werden.

Nach einem langen Verwaltungsrechtsstreit hat die Naturschutzinitiative e.V. (NI) Recht bekommen. Sie hatte im Dezember 2019 die Übermittlung einer umfangreichen Stellungnahme der Unteren Naturschutzbehörde (UNB) nach den Vorschriften des Landestransparenzgesetzes (LTranspG) beantragt. Dies hatte der Landkreis ebenso abgelehnt wie auch das Verwaltungsgericht Koblenz. Selbst der Datenschutzbeauftragte des Landes sah keinen Grund, der NI die angeforderten Unterlagen herauszugeben. Die Berufung der NI gegen die erstinstanzliche Entscheidung beim Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz war nun erfolgreich.

Weiterlesen: 18.03.2022 - PM - Bikepark Idarkopf: Landkreis muss Stellungnahme übermitteln

17.03.2022 - PRESSEMITTEILUNG

Zum Internationalen Tag des Waldes am 21. März 2022:

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI): 6 Schritte für naturnahe Wälder

Naturnaher Buchenmischwald mit Alt- und Totholz - Foto: Harry Neumann/NI
 
Gerade in Zeiten des Artensterbens, dem Verlust an Biodiversität, Lebensräumen und dem Klimawandel sind naturnahe Wälder dringender denn je. Umso unverständlicher ist es, dass die globale Waldvernichtung, vor allem in den Regenwäldern, gerade in den letzten Jahren, neue Rekorde erreicht.

Weiterlesen: 17.03.2022 - PM - Zum Internationalen Tag des Waldes am 21. März 2022

15.03.2022 - PRESSEMITTEILUNG

Kein Abschuss von Wölfen!

Bundestags-, Landtags- und Europaparlamentsabgeordnete schießen über das Ziel hinaus!

Europäischer Wolf (Canis lupus) - Foto: Harry Neumann/NI
 

Den vom Verbandsgemeinderat Asbach, einigen Weidetierhalten und Politikern geforderten Abschuss von Wölfen lehnt die Naturschutzinitiative (NI) entschieden ab. „Auch der Wolf ist Teil der Biodiversität und muss geschützt werden. Er ist als Beutegreifer ein wichtiges Element für das natürliche Gleichgewicht“, so Gabriele Neumann, Naturwissenschaftlerin, Projektleiterin Großkarnivoren der Naturschutzinitiative e.V. (NI) und Günter Hahn, Biologe und Sprecher der NI.

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14.03.2022 – PRESSEMITTEILUNG

Genetische Untersuchung: Opfer in Rattenfalle war eine Wildkatze

Europäische Wildkatze (Felis silvestris silvestris) - Foto: Harry Neumann
 

Jetzt liegt die traurige Gewissheit vor: Die Katze, die am 22. Februar 2022 bei Weitefeld mit einer Pfote in einer Rattenfalle aufgefunden wurde, war tatsächlich eine Europäische Wildkatze (Felis silvestris silvestris). Zu diesem Ergebnis kommt die von der Naturschutzinitiative (NI) beauftragte genetische Untersuchung einer Gewebeprobe durch das Senckenberg Institut. Damit wird die Einschätzung von Wildkatzenexpertin Gabriele Neumann, die dies aufgrund der morphologischen Merkmale schon vermutet hatte, leider bestätigt.

Weiterlesen: 14.03.2022 - PM - Genetische Untersuchung: Opfer in Rattenfalle war eine Wildkatze 

11.03.2022     

Anfrage des SWR:

Weiterer Ausbau von Windkraftanlagen wegen des Krieges in der Ukraine?

 

Anfrage des SWR an die Naturschutzinitiative (NI):

„Im Zuge des Krieges gegen die Ukraine fordern Energieexperten z.B. der Energieagentur RLP den weiteren Ausbau von Windkraftanlagen, um mit deren Energie das drohende Aus russischer Energielieferungen zumindest zum Teil kompensieren zu können. Welche Haltung haben Sie dazu?“

Die Naturschutzinitiative (NI) gab dazu folgende Stellungnahme ab:

„Die aktuelle Situation zeigt, dass die deutsche Energiewende plan- und konzeptlos ist und ihr kein anderes europäisches Land folgt. Eine volatile und ineffiziente Energieform wie die Windenergie (eingespeist wird nur ein Bruchteil der installierten Nennleistung) alleine ist nicht in der Lage, die Grundlast und den Energiebedarf sicherzustellen. Das gleiche gilt für die Photovoltaik. Mit Windkraft und Photovoltaik ist bereits jetzt deutlich mehr Nennleistung installiert als für die Stromversorgung benötigt wird. Ein weiterer Ausbau wäre nur eine Materialschlacht und nicht sinnvoll, da sie zu immer größeren Schäden für die Wälder und die Biodiversität als unsere Lebensgrundlage führt. Der Klimawandel ist nur ein Faktor der ökologischen Krise und nicht der einzige. Zudem lassen sich die russischen Energielieferungen auf dem momentanen Stand der Technik nicht durch Strom ersetzen. Dazu müssten vorher z.B. die Endgeräte ersetzt werden.

Weiterlesen: 11.03.2022 Weiterer Ausbau von WKA wegen des Ukraine-Krieges?

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Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar!



 


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DR. WOLFGANG EPPLE
GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ
 
 


 

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