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Presse

03.07.2018 -  PRESSEMITTEILUNG

Verbandsgemeinde Alzey-Land:

Führt die mögliche Streichung von Sonderbauflächen für Windenergie zu Serienstraftaten im Natur- und Artenschutz?

Geldgier macht Menschen offensichtlich zu Vogelmördern
NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) erstattet Anzeige 

„Wozu die bundesweite Förderung des Ausbaus von Windkraftanlagen (WKA) führt und was das für den Natur- und Artenschutz bedeutet, lässt sich aktuell in der Verbandsgemeinde Alzey-Land (VG) beobachten“, erklärte Harry Neumann, Landesvorsitzender der NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI).

In der VG ist derzeit ein Flächennutzungsplan (FNP) für die Ausweisung neuer Sonderbauflächen für Windenergieanlagen in Planung und Abstimmung. Gegen die Ausweisung neuer Sonderbauflächen regt sich zunehmend Widerstand aus der Bevölkerung. So ergab die letzte Offenlage des Planungsstandes zahlreiche Stellungnahmen, die sich kritisch über die Ausweitung von WKA im Gebiet Alzey-Land äußerten. Ein wesentliches Thema sind hierbei die Konflikte mit dem Artenschutz. Seltene Vögel, wie z.B. Rotmilan, Schwarzmilan, Rohrweihe, Wiedehopf oder Kiebitze sowie alle Fledermäuse sind durch das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) streng geschützt.

Weiterlesen: 03.07.2018 - PM - VG Alzey-Land: Serienstraftaten im Natur- und Artenschutz?

08.06.2018 -  PRESSEMITTEILUNG

NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI):

Kommt der Artenschutz unter die Räder?

Die Verbandsgemeinde Alzey-Land plant mit ihrem neuen Teilflächennutzungsplan Windenergie in einen Verbotsbestand hinein

Die Verbandsgemeinde Alzey-Land (VG) lässt derzeit mit einem neuen Flächennutzungsplan (FNP) Sonderbauflächen zur Windkraftnutzung ausweisen. Im Nachgang zu einer vorhergehenden Öffentlichkeitsbeteiligung im Zuge der Offenlage fand am Montag (04.06.2018) die Hauptausschuss-Sitzung der VG statt, in der über 60 Stellungnahmen und weitere Einwände gegen den weiteren Ausbau der Windenergie behandelt wurden. Alle Einwände wurden einseitig im Interesse eines weiteren Windkraftausbaus weggewogen.

Angesichts der aus den Verfahrensunterlagen zur Teilfortschreibung des FNP Windenergie für 2017 wiedergegebenen hohen Zahlen der Windkraftdichte in der Gemeinde fragt sich die NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI), warum noch die letzten verbliebenen Orte mit Windindustrieanlagen verstellt werden müssen, was einen immensen Schaden hinsichtlich des Natur- und Artenschutzes nach sich zieht. Danach wird in der Verbandsgemeinde Alzey-Land mit 70 gebauten Anlagen und weiteren in Planung, bereits 5,6% der Gemeindefläche der Windkraft zur Verfügung gestellt (mit dem geplanten Zubau wären das 6,1%). Im Vergleich zum Landesdurchschnitt von 774 kW pro 1000 Einwohner (Jahr 2016) werden in der VG 6672 kW /1000 Einwohner bereitgestellt, was das 8,6-fache des Landesdurchschnitts sind.

Weiterlesen: 08.06.2018 - PM - NI: Kommt der Artenschutz unter die Räder? Die VG Alzey-Land plant...

06.06.2018 - PRESSEMITTEILUNG

NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI):

Schwarzstorch auf der Kalteiche nachgewiesen.
Es darf keine neuen Windindustrieanlagen auf der Kalteiche geben! Anlagen auf NRW Seite sind abzubauen!

Die NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) hat einen bebrüteten Schwarzstorchhorst im Vorranggebiet Nr. 2103 für die Errichtung von Windindustrieanlagen auf der Kalteiche nachgewiesen. Dies wurde dem Regierungspräsidium Gießen und der Kreisverwaltung Siegen mitgeteilt. Der Horst befindet sich innerhalb eines kritischen Radius um den bereits bestehenden „Windpark Sinnerhöfchen“ auf hessischer Seite, der nach Empfehlungen der Vogelschutzwarte von Windkraft freizuhalten ist.

Nach den Informationen der NI wird die Brutstätte auch von Mitarbeitern des Gutachterbüros aufgesucht, das nach Informationen der NI derzeit für das laufende hessische Genehmigungsverfahren vogelkundliche Kartierungen, insbesondere zum Rotmilan und Schwarzstorch, durchführt.

Weiterlesen: 06.06.2018 - PM - Schwarzstorch auf der Kalteiche nachgewiesen

22.05.2018 - PRESSEMITTEILUNG

NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) setzt sich für den ehrenamtlichen Schutz von Amphibien ein!

Foto: Immo Vollmer/NI
v.l.n.r.: Robert Schumacher, Sina Meuer, Andrea Scheugenpflug, Gabriele Neumann, Esther Schwickert, Harry Neumann
 

Neben den Insekten gibt es auch bei den Amphibien große Rückgänge bei den Populationen. Gründe hierfür sind die Zerstörung von Lebensräumen durch Straßen, Bau- und Gewerbegebiete sowie der Einsatz von Pestiziden und Gülle in der Landwirtschaft.

Daher ist ihr Schutz von großer Bedeutung für das gesamte Ökosystem. Nachdem Ehrenamtliche der NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) in den vergangen Jahren die Kröten an den Teichanlagen zwischen Quirnbach und Vielbach in mühevoller Arbeit (mit wenig Erfolg) über die Straße getragen hatten, wurde die Kreisstraße in diesem Jahr erstmals durch Ehrenamtliche der NI bei Bedarf abends gesperrt und morgens wieder geöffnet. „Nur so ist ein wirklich wirksamer Schutz dieser Tiere möglich“, erklärte Dipl.-Biologe Immo Vollmer, Naturschutzreferent der NI.

Weiterlesen: 22.05.2018 - PM - NI setzt sich für den ehrenamtlichen Schutz von Amphibien ein!

17.05.2018 - PRESSEMITTEILUNG

NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) und LNU lehnen die Industrialisierung der Wälder am Rothaarsteig ab!

NI und LNU: Projektierer soll seine „Windpark-Pläne“ aufgeben!

Die am Rothaarsteig und Rothaarrücken geplanten 22 Windindustrieanlagen lehnen die NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) und die Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt NRW (LNU) entschieden ab.

Zwar untersuchen die von dem Projektierer beauftragten Planungsbüros schon seit 2016 und planten Ende dieses Jahres den Antrag zu stellen, aber daraus wird so schnell nichts, da die bisher erstellten Dokumente mangelhaft sind. So fehlte eine den aktuellen Standards entsprechende Raumnutzungsanalyse für die hier betroffenen windkraftempfindlichen Vogelarten, allen voran dem Schwarzstorch. Von diesem sind den Vertretern der Naturschutzverbände regelmäßig genutzte Nahrungshabitate im Umfeld der geplanten Windkraftstandorte zu nennen, was nach Auffassung der Naturschutzverbände einen regelmäßigen Überflug der projektierten Anlagen sicher erwarten lässt. Außerdem ist ein Horst im Gebiet sehr wahrscheinlich. Die Indizien sind in jedem Fall so belastend, dass eine umfassende Raumnutzungsanalyse in 2019 erforderlich ist.

Weiterlesen: 17.05.2018 - PM - Keine Industrialisierung des Rothaarsteigs

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