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Presse

25.06.2021 – PRESSEMITTEILUNG

Fragliche Besenderung von Schwarzstörchen im Schwalm-Eder-Kreis (Hessen) 

Behörden reagieren nicht auf Gefahren für Schwarzstörche

Beringte und besenderte Schwarzstörche - Foto: Archiv NI

Am 13.06.2021 erhielt der Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) den Hinweis, dass am Klosterstein junge Schwarzstörche mit Sendern versehen wurden und diese sich daraufhin nicht mehr setzen konnten. Als Beweis wurden der NI Fotos der Nestlinge übermittelt. Die Fotos zeigen, dass zwei Jungstörche auf der einen Beinseite beringt wurden und auf der anderen Beinseite ein überdimensional groß wirkender Sender über dem Kniegelenk angebracht wurde. Die Gelenke sahen schon von ferne geschwollen aus. Prekär ist zudem, dass vor der Beringung im Mai noch vier Jungstörche auf dem Nest standen. „Was ist hier passiert?“, fragt sich die NI.

Weiterlesen: 25.06.2021 - PM - Fragliche Besenderung von Schwarzstörchen im Schwalm-Eder-Kreis

24.06.2021 - PRESSEMITTEILUNG
zum Tag der deutschen Buchenwälder am 25.06.2021

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordert mehr Schutz für deutsche Buchenwälder – Forderungen von mehr als 60 Naturschutzverbänden, Organisationen und Stiftungen

Buchenwald im Nationalpark Hainich/Thüringen - Foto: Harry Neumann/Naturschutzinitiative e.V. (NI)

Anlässlich des Tages der deutschen Buchenwälder fordert der Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) gemeinsam mit über 60 weiteren Naturschutzverbänden, Organisationen und Stiftungen mehr Schutz für deutsche Buchenwälder.

Weiterlesen: 24.06.2021 - PM - NI fordert mehr Schutz für deutsche Buchenwälder

16.06.2021 – PRESSEMITTEILUNG

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI): Letzte Kolonie der Lachseeschwalben in Mitteleuropa schützen!

Foto: Roland Dilchert, Lachseeschwalbe, Brutvogel an der Elbmündung

Die Westküste Schleswig-Holsteins mit ihrem UNESCO-Welterbe Wattenmeer ist ein Rastplatz und Nahrungsgebiet für Millionen Zugvögel und zahlreiche einheimische Arten. „Insbesondere muss hier die letzte Kolonie der Lachseeschwalben in Mitteleuropa geschützt werden. Dieses Gebiet wird schon jetzt durch eine Vielzahl von immer mehr und größeren Windindustrieanlagen zunehmend bedrängt. Der Druck auf die unmittelbaren Küstenregionen wächst, da der für das Ökosystem wichtige drei Kilometer breite Küstenstreifen von der Schleswig-Holsteinischen Landesregierung im Schutzstatus reduziert wurde. Schleswig-Holstein hat aber aufgrund seiner geographischen Lage eine hohe Verantwortung für den internationalen Vogelzug“, erklären die wissenschaftlichen Beiräte der Naturschutzinitiative e.V. (NI) Dr. Ursula Bellut und Roland Dilchert.

Weiterlesen: 16.06.2021 - PM - Letzte Kolonie der Lachseeschwalben in Mitteleuropa schützen!

08.06.2021 - PRESSEMITTEILUNG

Regionalplanentwurf Arnsberg ignoriert den

Natur-, Landschafts- und Wasserschutz

Rotmilan (Milvus milvus) - Foto: Naturschutzinitiative e.V. (NI)

Der Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) lehnt den Entwurf des Regionalplanes Arnsberg ab, da er den Natur-, Landschafts- und Wasserschutz ignoriert. „Anstatt einen Beitrag zur Raumordnung zu leisten, wird genau das Gegenteil verfolgt“, erklärte Harry Neumann, Landesvorsitzender der Naturschutzinitiative e.V. (NI).

Weiterlesen: 08.06.2021 - PM - Regionalplanentwurf Arnsberg 

07.06.2021 – PRESSEMITTEILUNG

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) klagt gegen Bebauungsplan im Stadtwald Montabaur

Eingang des ehemaligen Munitionsdepots - Foto: Harry Neumann/NI

Über viele Jahre hatte die Stadt Montabaur versucht, die Umnutzung des ehemaligen Munitionsdepots im Stadtwald in ein Kunst- und Kulturzentrum zu ermöglichen. Das Gelände liegt inmitten des europäischen FFH-Schutzgebietes „Montabaurer Höhe“ und im Naturpark Nassau. Zudem handele es sich um den Kernlebensraum der streng geschützten europäischen Wildkatze. Weiterhin seien verschiedene Fledermausarten und wertvolle Lebensraumtypen hier in einem FFH-Gebiet besonders geschützt, so der Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI).

Weiterlesen: 07.06.2021- PM - NI klagt gegen Bebauungsplan im Stadtwald Montabaur

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DR. WOLFGANG EPPLE
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