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Aktuelles

27.10.2021

+ + + Bitte unterzeichnen Sie diese Petition + + +

Helfen Sie mit, den wertvollen Lebensraum an den Schwackenreuter Seen zu schützen!


 Herbststimmung an den Schwackenreuter Seen - Foto: Dagmar Hirt
 
Die NI Regionalgruppe Hegau veranstaltet eine Unterschriftenaktion gegen die geplanten Baugebiete am Naturschutzgebiet und Natura-2000-Gebiet Schwackenreuter Seen. In der Nähe der stillen Seen sollen ein riesiger Campingplatz für 900 Gäste und eine Bauschutt-Recycling-Anlage entstehen. Ein Ende der Ruhe und Geborgenheit für die zahlreichen geschützten Tierarten im Schutzgebiet ist vorherbestimmt und ungestörter Lebensraum geht unwiederbringlich verloren.Das Gebiet hat überregionale Bedeutung als Brutgebiet und als Rastgebiet für Zugvögel. Deshalb bitten wir Sie um Ihre Unterschrift.
 

Weiterlesen: 27.10.2021 - Petition Schwackenreuter Seen

26.10.2021

Rheinland-Pfalz

Kraniche - Die „Vögel des Glücks“ ziehen über den Westerwald

Kraniche am Dreifelder Weiher im Oberwesterwald - Foto: Harry Neumann/NI

Der Kranichzug hat begonnen. Tausende von Kraniche, auch „Vögel des Glücks“ genannt, ziehen zur Zeit über Deutschland und können derzeit auch im Westerwald auf ihrem Zug in den Süden unter markanten und lautstarken Trompetenrufen beobachtet werden. Die Vögel fliegen nun auch auf einer Route am nördlichen Alpenrand, die seit vielen Jahren nicht benutzt wurde.

Weiterlesen: 26.10.2021 Kraniche - Die „Vögel des Glücks“ ziehen über den Westerwald 

21.10.2021

Exkursion zum Landschafts-Architekten im Spessart

 
Teilnehmer der Biber-Exkursion - Foto: Naturschutzinitiative e.V. (NI)

Die Regionalgruppe Kinzig-Spessart des Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI) hatte zu einer ganz besonderen Veranstaltung rund um den Biber eingeladen. Die Exkursionsleitung erfolgte nämlich durch Frau Irmgard Schultheis, die seinerzeit für das Wiederansiedlungs-Projekt des Bibers im hessischen Spessart gekämpft hatte. Die engagierte Naturschützerin ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass vor mehr als 30 Jahren einige Elbe-Biber an der Jossa ausgewildert wurden und der Nager seinen Siegeszug nach Süddeutschland antreten konnte. Seit einiger Zeit haben die Nachfahren der Spessart-Biber auch die Wasserscheide nach Norden überschritten und siedeln im Rhein-Main-Gebiet und an der Fulda.  

Weiterlesen: 21.10.2021 - Exkursion zum Landschafts-Architekten im Spessart

20.10.2021

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) und der Leipziger Verein „Naturschutz und Kunst  Lebendige Auen“ (NuKLA e.V.) ehemals Naturschutz und Kunst Leipziger Auwald e. V. werden gegenseitig Mitglied und kooperieren zukünftig miteinander

 
Auwald - Foto: Naturschutzinitiative e.V.  (NI)

Nach dem 4. Internationalen Auenökologiesymposium von NukLA e.V. und dem „Aueninstitut Lebendige Flüsse“ in Leipzig, an dem auch die Naturschutzinitiative e.V. (NI) mit einem Wildkatzenvortrag von Wildkatzenexpertin Gabriele Neumann teilgenommen hat, werden beide Naturschutzverbände gegenseitig Mitglied und kooperieren zukünftig miteinander.

Dies war deshalb naheliegend, weil beide Verbände die gleichen Naturschutzziele verfolgen und besonders den Schutz der Biodiversität und den Schutz der Wälder im Blickfeld haben. Hierbei liegt der Schwerpunkt von NuKLA e.V. im Auenschutz.

Weiterlesen: 20.10.2021 - PM - NI und NuKLA e.V. werden gegenseitig Mitglied

15.10.2021

Weltnaturschutzkonferenz:

30 Prozent der Flächen an Land und im Meer unter Schutz stellen

 
Auwälder sind das europäische Gegenstück zu den tropischen Regenwäldern. Sie zählen zu den artenreichsten Lebensgemeinschaften in Mitteleuropa und sind stark bedroht. - Foto: Naturschutzinitiative e.V. (NI)

Wieder sind in der Abschlusserklärung der UN-Biodiversitätskonferenz von Kunming (China) nur unverbindliche Ziele und Absichten formuliert worden. Die Forderungen aber treffen den Kern der Problematik.

Weiterlesen: 15.10.2021 - Weltnaturschutzkonferenz

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Schriftenreihe der NI:

„Natur und wir“

Feli und Onkel Catus

Eine Wildkatzengeschichte für Kinder und Jugendliche

von Dr. Sabine Bender


Wildkatzen melden!

Bitte melden Sie uns Wildkatzenbeobachtungen und Wildkatzensichtungen:

Formlos per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de

Bitte melden Sie uns auch Totfunde von Wildkatzen:

Verwenden Sie dazu bitte den Meldebogen und senden diesen ausgefüllt per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de


Tote Tiere an Windindustrieanlagen

Bitte melden Sie uns tote Fledermäuse und Vögel (Rotmilan, Schwarzstorch) durch/an/unter Windindustrieanlagen

Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Störung an und Zerstörung von Horsten

Bitte melden Sie uns Störungen an besetzten Horsten durch „Besucher“ und Zerstörungen von Horsten und Horstbäumen

Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald
  
DR. WOLFGANG EPPLE
GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ
 
 


 

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