• Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • slide9
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
 

"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

 Jetzt Mitglied werden!


 

Aktuelles

19.07.2019

Städtebund-Chef Gerd Landsberg will Naturschutz für 5G-Netzausbau aufweichen!

Das neue 5G Netz verspricht uns eine „schöne neue Welt“, mit „smarten“ Häusern, selbstfahrenden Autos, flächendenkenden Mobilempfang und sekundenschnellen Downloads.

Dafür ist es notwendig 20.000 neue Satelliten ins Weltall zu schicken, um die globale Versorgung mit 5G sicherzustellen. 5G stellt eine Hochfrequenzstrahlung (Mikrowellen) dar, die um ein Vielfaches höher, ist als die bereits vorhandene 4G Technologie. Alle 100-200 Meter soll ein 5G-Sender installiert werden.

„5G an jeder Milchkanne – "das muss das Ziel sein", sagt Gerd Landsberg, Chef des deutschen Städte- und Gemeindebundes. Im Interview spricht er über Widerstände in der Bevölkerung, warum Masten auch auf Schulen und Kindergärten stehen könnten und der Naturschutz beim Netzausbau nicht immer hilfreich ist.“

Weiterlesen: 19.07.2019 - Städtebund-Chef Gerd Landsberg will Naturschutz für 5G-Netzausbau...

12.07.2019

Nordrhein-Westfalen

Naturschutzinitiative e.V. (NI) begrüßt Änderungen im Landesentwicklungsplan NRW zur Windenergie

 
Neuer Landesentwicklungsplan NRW: Erholung für die Wälder - Keine Windenergie im Wald

Der nordrhein-westfälische Landtag hat am 12.07.2019 den neuen Landesentwicklungsplan für Nordrhein/Westfalen beschlossen. Demnach fällt die Privilegierung von Windenergieanlagen im Wald weg. Zwischen Wohngebieten und Windenergieanlagen wurde ein pauschaler Abstand von 1.500 Metern festgelegt.

„Wir begrüßen diese Änderungen, da sie einen wichtigen Beitrag zu mehr Natur- und Artenschutz und mehr Klimaschutz in unseren Wäldern leisten“, erklärte Harry Neumann, Landesvorsitzender NRW des anerkannten Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI).

Weiterlesen: 12.07.2019 NI begrüßt Änderungen im Landesentwicklungsplan NRW zur...

09.07.2019

Essay von Dr. Wolfgang Epple

Fridays for Future, bayerisches Volksbegehren für die Bienen, Rezo - Phantasma einer „ökologischen“ Bürgerrevolution oder Medienputsch pro GRÜN?

Dr. Wolfgang Epple

"Das Klima-Alarm-Feuilleton Deutschlands jubelt seit Beginn der „Fridays for Future“-Demonstrationen. Die „Schulstreiks für das Klima“ werden stilisiert zur Erweckungsbewegung einer endlich zur Weltrettung bereiten Jugend."
 
 
 
 

05.07.2019

Rheinland-Pfalz

Weißstörche (Ciconia ciconia) im Westerwald

Der Weißstorch ist eine streng geschützte Art. Er zählt zu den Zielarten der Vogelschutzgebiete in Rheinland-Pfalz.

Sein Bestand beträgt lt. der Landesavifauna 199 Paare (2014).

„Obwohl in der rheinland-pfälzischen Agrarbilanz die Bewirtschaftung von Dauergrünland mit ca. 35 % hervorsticht, wird sie den Lebensansprüchen des Weißstorches nicht gerecht“.

Dietzen, C. et al. (2015):  Die Vogelwelt von Rheinland-Pfalz, Band 2, Seite 549 ff.

Weiterlesen: 05.07.2019 - Weißstörche (Ciconia ciconia) im Westerwald, Rheinland-Pfalz

02.07.2019 - PRESSEMITTEILUNG

Naturschutzbund (NABU) und Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordern:

Brutreviere der Rotmilane im Windpark Dahlemer Wald schützen!

In der direkten Nähe der Windanlagen des Windparks Dahlem IV befindet sich nicht nur das Brutrevier des seltenen Schwarzstorches, sondern auch ein Brutrevier der besonders gefährdeten Rotmilane. Der in 2017 erfolgreich bebrütete Horst dieses Brutpaares ist im Spätsommer 2018 durch forstliche Maßnahmen der Beisselschen Forstverwaltung zerstört worden.

Das Rotmilanpaar hatte sich jedoch bereits im Frühjahr 2018 einen anderen, naheliegenden Brutplatz in geringer Entfernung abermals in direkter Nähe der Windanlagen gesucht. Die Aufzeichnung der Flugbewegungen aus dem Jahr 2018 von der lokalen Arbeitsgemeinschaft der Naturschutzverbände NABU und Naturschutzinitiative e.V. (NI) bestätigte diesen Brutverdacht bereits im Jahr 2018. Der Brutverdacht wurde der Genehmigungsbehörde bekannt gegeben.

Am 28.06.2019 meldete der NABU Euskirchen gemeinsam mit dem Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) und der Interessengemeinschaft Wildenburger Ländchen das Nest des Rotmilanpaares mit mindestens zwei Jungvögeln auch in 2019 an die Untere Naturschutzbehörde und die Genehmigungsbehörde beim Kreis Euskirchen. Die erfolgreiche Brut ist von den Mitarbeitern der Behörde bestätigt worden.

Weiterlesen: 02.07.2019 - PM - NI und NABU fordern: Brutreviere der Rotmilane im Windpark 

Newsletter abonnieren

Wir informieren Sie regelmäßig über Neuigkeiten Ihrer NATURSCHUTZINITIATIVE e.V.:

Unsere neue Broschüre

hier als Download:

 



 +++ Jetzt bestellen +++

 VOGELQUARTETT

„FLIEGENDE EDELSTEINE“

 

Ein erstklassiges Vogelquartett mit 53 Karten von Dominik Eulberg


Schriftenreihe der NI:

„Natur und wir“

Feli und Onkel Catus

Eine Wildkatzengeschichte für Kinder und Jugendliche

von Dr. Sabine Bender


Denkschrift

Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar

von Dr. Wolfgang Epple


Wildkatzen melden!

Bitte melden Sie uns Wildkatzenbeobachtungen und Wildkatzensichtungen:

Formlos per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de

Bitte melden Sie uns auch Totfunde von Wildkatzen:

Verwenden Sie dazu bitte den Meldebogen und senden diesen ausgefüllt per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de


Tote Tiere an Windindustrieanlagen

Bitte melden Sie uns tote Fledermäuse und Vögel (Rotmilan, Schwarzstorch) durch/an/unter Windindustrieanlagen

Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Störung an und Zerstörung von Horsten

Bitte melden Sie uns Störungen an besetzten Horsten durch „Besucher“ und Zerstörungen von Horsten und Horstbäumen

Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unser Veranstaltungsprogramm 2019

zum Download:

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald


 

NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) - bundesweit anerkannter Verband nach § 3 UmwRG