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Aktuelles

30.07.2021

Baden-Württemberg

Rotmilane sind keine Labormäuse!

NI klagt gegen Windenergieanlagen in Donzdorf

 

Rotmilan - Foto: Archiv NI

Für das „Forschungstestfeld Donzdorf“ wurde vom Landratsamt Göppingen eine Genehmigung zur Errichtung von zwei Windenergieanlagen mit einer Gesamthöhe von 99,45 m und einer Nennleistung von je 750 kW erteilt. Das Projekt wird durch das Bundesamt für Naturschutz unterstützt. Wir fordern: „Keine Tierversuche für die Windindustrie!“ Um die Genehmigung zu ermöglichen, wurden mehrere Ausnahmen vom Tötungsverbot erteilt, u.a. beim Rotmilan und Uhu. Da es sich um einen Fall von grundsätzlicher Bedeutung handelt, haben wir gegen die Genehmigung Klage beim Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg eingereicht. Die neuen Pläne zum Ausbau der Windenergie in Baden-Württemberg lassen nichts Gutes erwarten. Auch hier wollen wir alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen.

Weiterlesen: 30.07.2021 - Rotmilane sind keine Labormäuse!

23.07.2021

Dr. Wolfgang Epple

Ganzheitlicher Naturschutz und Hochwasserereignisse

 

Hochwasser an der Berke/Kyll in der Gemeinde Dahlem, NRW - Foto: Gerd Damaschke

Die Bilder der Hochwasserkatastrophe machen uns traurig und fassungslos. Wir trauern mit den davon betroffenen Menschen, den Angehörigen und Familien der Todesopfer. Ihnen allen gilt unser Mitgefühl. Wir danken allen Helfern und Helferinnen für ihren unermüdlichen und selbstlosen  Einsatz.

Wie konnte es dazu kommen? Wie kann das in Zukunft verhindert werden? Die Ursachen sind vielschichtig. Die Gründe für diese Entwicklung werden allzu schnell alleine mit dem Klimawandel in Verbindung gebracht. Doch diese Hochwasserkatastrophe konnte ihre verheerende Wirkung nur entfalten aufgrund einer jahrzehntelang falschen und nicht ökologischen Naturschutz- und Umweltpolitik.

Lesen Sie hierzu >>> den Denkanstoß von Dr. rer. nat. Wolfgang Epple, Biologe, Buchautor und Wissenschaftlicher Beirat der Naturschutzinitiative e.V. (NI).

 


 

22.07.2021

+++ Buchbesprechung +++

Die Vögel Baden-Württembergs

Jochen Hölzinger, Hans-Günther Bauer (2021)

Jochen Hölzinger, Hans-Günther Bauer (2021): Die Vögel Baden-Württembergs, Band 2.1.2: Nicht-Singvögel 1.3. Pandionidae (Fischadler) – Falconidae (Falken). 523 Seiten, 117 Farbfotos, 344 Abbildungen, 18 Tabellen. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart. ISBN 978-3-8001-5143-1, 49,95 €.
 

Buchbesprechung von unserem Mitglied Herrn Rudolf Deile

Greifvögel und Falken sind faszinierende Lebewesen, die durch ihr furchtloses Aussehen und ihre Flugleistungen begeistern. Diese Vögel ziehen viele Menschen weltweit in ihren Bann. Zahlreiche Staaten zeigen in ihren Wappen einen Greifvogel oder Falken. Allerdings hat dies wenig zum Schutz dieser Vogelarten beigetragen. Im Gegenteil, ein Großteil zeigt trotz vielfältiger Schutzbemühungen einen anhaltenden Rückgang.

Weiterlesen: 22.07.2021 - Buchbesprechung: Die Vögel Baden-Württembergs

20.07.2021

Nordrhein-westfälische Landesregierung versagt beim Waldnaturschutz

Wie Altbuchenwälder zunehmend von der Bildfläche verschwinden und die Behörden dabei zuschauen

Kahlschlag 100-jähriger Buchenwald "Hoher Knochen" - Foto: Norbert Panek

„Die nordrhein-westfälische Landesregierung versagt beim Schutz der letzten noch intakten Buchenbestände im Sauerland und toleriert offensichtlich Großkahlschläge und Fichtenaufforstungen. Die zuständigen Behörden reagieren lediglich mit ‚kalkulierter Untätigkeit‘ und ‚juristischer Unzulänglichkeit‘, so der Vorwurf von Harry Neumann, Landesvorsitzender des Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI) und Norbert Panek, Wissenschaftlicher Beirat der NI und Buchenwaldexperte.

Weiterlesen: 20.07.2021 - Landesregierung NRW versagt beim Waldnaturschutz

15.07.2021

Rheinland-Pfalz

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI):

Kein Abschuss von Wölfen! Zurück, um zu bleiben!

 
Europäischer Wolf - Foto: Naturschutzinitiative e.V. (NI)

Zu den neuerlichen Forderungen des Bauern- und  Winzerverbandes Rheinland-Nassau zum Abschuss von Wölfen erklärt der Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI):

„Die Rückkehr des Wolfes ist ein Gewinn für die biologische Vielfalt und das gesamte Ökosystem. Daher heißen wir den Wolf willkommen. Er ist, nachdem er im 19. Jahrhundert wie Luchs, Wildkatze, Fischotter und Biber gezielt ausgerottet wurde, wieder zurückgekommen, um zu bleiben“, erklärte Gabriele Neumann, Naturwissenschaftlerin und Projektleiterin Großkarnivoren des Umweltverbandes Naturschutzinitiative (NI).

Weiterlesen: 15.07.2021 - NI: Kein Abschuss von Wölfen! Zurück, um zu bleiben! 

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02/2021

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Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar!


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Schriftenreihe der NI:

„Natur und wir“

Feli und Onkel Catus

Eine Wildkatzengeschichte für Kinder und Jugendliche

von Dr. Sabine Bender


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Bitte melden Sie uns auch Totfunde von Wildkatzen:

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Tote Tiere an Windindustrieanlagen

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Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Störung an und Zerstörung von Horsten

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Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald
  
DR. WOLFGANG EPPLE
GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ
 
 


 

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